Wird schon quappen!

DE-based, im Südwesten

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Cake day: January 5th, 2026

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    4 days ago

    Milch ist Milch. #Buchstäblichkeit

    Edit: Als ich das nachts schrieb, hielt ich die Aussage irgendwie für trockenhumorig, sehe das jetzt selbst nicht mehr. Dafür aber, dass der Kommentar ziemlich seltsam aussieht, wenn man ihn in Bezug auf den Kommentar weiter oben mit Trans-Milch setzt. Sorry, ich meinte damit nix böses! 🏳️‍⚧️ <3



  • Einfach Spaghetti in Wasser legen, bis sie wabbelig weich sind, dann einzeln zu platzsparenden Formen aufwickeln und mit dem Fön jeweils gründlich trocknen. Danach wie gewöhnlich ab in den Topf damit!

    Wenn man sich da zwei, drei Mal im Monat einen Tag für frei nimmt, geht das ganz stressfrei und ohne Spaghettibruch.






  • Ältere PDF-Reader, die den Brotli-Filter nicht kennen, können die komprimierten Inhalte nicht darstellen. Die PDF Association betont zwar, dass neue Features „nahtlos mit existierenden Readern“ funktionieren sollen, doch die Einführung eines unbekannten Filters widerspricht diesem Prinzip.

    Weiß aber als Laie gar nicht so, ob das was völlig ungewöhnliches ist, oder ob es solche Brüche auch bei PDF schon öfter gab. Man holt sich ja allerspätestens bei jedem Neuaufsetzen eines Rechners eine neue Version des PDF-Readers seiner Wahl …










  • Alles oberhalb von Art, also Gattung, Familie und so weiter, ist zwar nicht einfach zufällig, aber im Prinzip schon eher nach Fallentscheidung der Experten der jeweiligen Tier- oder Pflanzengruppe aufgeteilt.

    Da gibt es nicht ein allgemeines konkretes Kriterium, das sagt, “genau so und so viel Unterschiede müssen z. B. im Körperbau oder der genetischen Distanz bestehen, genau ab dann muss man diese Artengruppe in zwei Gattungen aufteilen!”.

    In der Botanik sieht man das z. B. ganz häufig, dass ein älteres Buch eine ganze Reihe Pflanzen in eine Familie packt, ein neueres aber die Familie in mehrere kleine aufsplittet - oder andersrum!

    Wenn man einen Stammbaum hat, muss man halt sozusagen entscheiden, welchen Ast man zu einer Gattung machen will, und wann er genug andere Merkmale aufweist, um eine eigene Familie zu sein. Etwas klarer sind nur die äußeren Ast-Enden (oder Blätter), nämlich die Arten. Und die sind auch viel öfter unklar, als der Laie denkt - fertile Nachkommen kann es da öfter mal geben. Wäre aber einfacher, wenn es anders wäre ;)