Wegen so einem linearen Medium das über Funkwellen übertragen wird
Ich muss sagen, das dezentrale aber gleichzeitig einheitliche Potential von Radio ist eigentlich cool. Nur läuft da dann halt nur langweiliger Mainstream-Kram…
Wegen so einem linearen Medium das über Funkwellen übertragen wird
Ich muss sagen, das dezentrale aber gleichzeitig einheitliche Potential von Radio ist eigentlich cool. Nur läuft da dann halt nur langweiliger Mainstream-Kram…
Kommt auf die Lebensmittel an, aber schon
Wie haste das gemacht?
In GIMP würde ich magic select den weißen Hintergrund, auswahl verkleinern, löschen


Sollte peertube nicht auch peer-to-peer sein? Also an andere Betrachter gestreamed werden?
Hatte letztens ne kleine Gadse im Bett, die alle Stunde durch mein Gesicht gelaufen ist oder meinen Zeh gebissen (und mit den Krallen erstochen) hat.
Um 7:30 ist sie dann vom Hochbett in die Tiefe gesprungen.
Süß aber war ein leichter Schlaf
Würfeln geht viel schneller als diese scheiß Teile??
Hol dir mal ein vernünftiges Messer, hab eins aus schweizer rostfreiem Stahl von Penny, ist super
Nice, danke! Ich finde das Suchen nach guten Anbietern schwierig. Alle machen Marketing und sind semi-vertrauenswürdig
Naja das ist ja zu erwarten. Die Idee ist wohl, dass die äußere Haut am Glattesten ist?
Ist das Ergebnis denn sehr gut? Hast du mal so einen % Sehkraft Test gemacht?
Klingt gut, dass es weniger teuer und invasiv ist, ohne Einschnitt etc.
Einen flap gibt es eigentlich nut bei der günstigen Methode. Die “relax smile” femtolasik methode die ich gesehen hatte, schneidet dreidimensional eine Scheibe aus der Linse, die durch einen kleinen Spalt entfernt werden kann
Wenn es eine Speisekarte gibt und nicht einfach Instagram
Dies. Seid so mutig und etabliert gurze Floskeln, dann ist das alles kein Ding.
Vom Hüpfen wird einem dann auch warm
Keine Distro ist perfekt. Mint macht, dafür worauf es basiert, und dass es versucht relativ “standard” zu sein, vieles gut.
ZB system snapshots by default, oder zumindest irgendeine backup lösung.
Aber da hört es halt schon schnell auf. Cinnamon ist echt eingeschränkt im Vergleich zu KDE.
Vielleicht läuft Wayland mittlerweile, aber ultra spät. Andere Desktops unterstützen es seit 5 Jahren oder mehr.
Mint basiert auf Ubuntu LTS und ist damit ziemlich hinterher was Updates angeht. Okay, aber nicht sehr gut.
Die Versionsnummern sind furchtbar, anstatt einfach das Jahr oder die Version der Upstream-Distro (also Debian 13 -> LMDE 13, Ubuntu 24.04 -> LM 24.04) zu verwenden.
Sie ermöglichen es sehr einfach, proprietäre Überwachungssoftware wie Spotify als uneingeschränktes Systempaket zu installieren, während die aktuelleren und in einer Sandbox laufenden Flatpaks die nicht von den Entwicklern abgesegnet wurden versteckt sind. Nur verified Flatpaks werden angezeigt, was absurd ist, weil stattdessen komplett unlimitiert ebenso unverifizierte .deb Pakete angeboten werden DIE WENIGER SICHER SIND UND ZUGRIFF AUF DEIN KOMPLETTES SYSTEM HABEN. Alleine das zeigt, dass die Entwickler ziemlich verdreht sind.
Mint ist paket-basiert, noch dazu auf Ubuntu. Dadurch findet man sehr leicht Anleitungen. Aber es ist dadurch anfällig für nicht reproduzierbare Fehler, die nicht nur für Anfänger sondern auch Fortgeschrittene extrem schwer zu lösen sind. Ob du es glaubst oder nicht: iOS und Android sind komplett immutable. MacOS meines Wissens auch. Windows ziemlich, und der komplexe Updater macht extrem viele Integritätschecks. Die Systeme haben grafische Knöpfe um das System auf den “Werkszustand” zurückzusetzen.
All das existiert bei Paket-basierten Distros nicht. Die einzige offizielle Variante ist die, die du über die ISO nach dem Installieren auf dem System hast. Schon die erste Installation oder Deinstallation eines Pakets, oder Änderung einer einzigen Config-Datei im System, ändert dein System ziemlich unwiederherstellbar.
Man könnte Dinge machen wie jede apt Aktion aufschreiben (den log exportieren und mit einem Tool so einen “factory reset” erlauben) oder alle System-Einstellungen in /etc über git verwalten. Aber das existiert momentan noch nicht, und es gibt keine gut verwendbaren Tools, um das zu tun.
Mint hat zwar System-Snapshots, die retten dich aber nur zwischen Updates. Sie erlauben nicht, auf ein aktuelles aber neutrales, von den Entwicklern getestetes System zu wechseln.
Fedora Atomic Desktops, uBlue Aurora, Bluefin, Bazzite und andere Image-based Systeme machen es sehr einfach, ein von den Entwicklern (“upstream”) getestetes System zu verwenden, selbst über Jahre hinweg, auch wenn man Pakete installiert.
NixOS erlaubt, selbst alle Konfigurationen in /etc recht reproduzierbar zu verwalten. Dafür ist es aber sehr anders und man findet schlechter Hilfe. Schwerer für Anfänger ist es deswegen nicht unbedingt, man kann Flatpak installieren und es wie einen Atomic Desktop verwenden.
Keine Distro ist perfekt, aber die fehlende Unterscheidung zwischen “System” und “Benutzer-veränderbarem Zeugs” ist ein großes Problem, was Linux wesentlich Fehleranfälliger macht als sämtliche anderen Mainstream-Systeme, von denen Anfänger ja kommen.
Kriterien für mich
Keine Distro erfüllt diese Kriterien. Mit NixOS oder Fedora Atomic Desktops kann man je ca. 70% dieser Punkte erreichen.
Warte bis du von proprietärer Firmware und der Intel ME hörst.
(Gibt sehr viele Anbieter von Coreboot)