

Welches Problem löst nextcloud für den Anwender?
Als Multiplayer-Officepaket das O365 ersetzt: die gleichen Probleme wie das…?
Holistic Tech Nerd; Discordian Pope.


Welches Problem löst nextcloud für den Anwender?
Als Multiplayer-Officepaket das O365 ersetzt: die gleichen Probleme wie das…?


Gegen die Microsoft-Cloud hilft nur eine andere Cloud und damit meine ich nicht die vage Idee irgendwo nextcloud+collabra zu hosten.
Wie siehst du das mit einem konkreten Plan, das irgendwo zu hosten, oder hosten zu lassen? So, statt einer vagen Idee. Natürlich würde man den C-Levels keine 3 Slides Pitch deck zeigen, sondern eine funktionierende Demoumgebung ohne Polish.
Ich meine, ich stimme total zu dass es im 21. Jahrhundert was vergleichbares zur MS-Kollaborationsplattform geben muss, sonst hat man als IT-Abteilung versagt.
Ich sehe aber auch dass wir evolutionstechnisch an dem Punkt stehen wo Microsoft bald die Preise deutlich anheben wird, sowohl weil irgendwann die Shareholder verlangen werden dass die teure KI Profite macht, als auch weil die Marktdurchsetzung an einem Punkt angekommen ist wo man die Preise anheben muss, weil man sonst Profite einfach liegen läße.
Die Sache ist irgendwie dass du nicht die eierlegende Wollmilchsau für unter 500€ erwarten kannst. Es gibt gute Build Quality, moderne Hardware, günstiger Preis. Wähle 2.
T-Serie (implizit auch W-Serie, das waren im Prinzip die gleichen Chassis) waren die wirklich stabilen Teile, aber die haben um 2015 'rum stark abgebaut. Ich hab tatsächlich diesen Umbruch im Beruf beim Management einer Thinkpad-Flotte (~300 Geräte) erlebt. Das doofe ist, du kriegst nicht mehr die Build Quality von damals mit Hardware die irgendwie als “modern” durchgeht.
Wenn du leichte Office-Sachen machst, willst du vermutlich eine T- oder X-Serie aus der Generation mit 6000er Intel-Chips kaufen. Für alles was heute ernsthaft Power braucht kriegst du bei Lenovo nicht mehr was du suchst. Framework könnte vllt. dein Ansatz sein.


Widersprechen möchte ich auf jeden Fall der Behauptung, dass es an mangelnder Ausbildung im Bereich “KI” liegt.
Auf “KI” im Sinne von “Nutzung von KI-Werkzeugen” zu schulen ist sowieso hirnrissig, weil sich jetzt schon rumspricht dass die meisten Use Cases dafür vollkommener Quatsch sind und die Tools weder Zeit sparen noch Qualität erhöhen. Es gibt da Ausnahmen, aber die sind dann eben in spezifischen Use Cases, wo es kein Prompt Engineering braucht.
Will sagen, selbst wenn das stimmen würde (was es nicht tut), wäre die Antwort nicht, da mehr Schulungsaufwand zu betreiben, weil man annehmen darf dass etwaige Änderungen erst nach dem Platzen der Bubble Wirkung zeigen werden. Also zu spät kommen würden.


Habt ihr dafür schon Pläne oder Exit-Strategien für bestimmte Tools?
Was mir noch fehlt ist, Email von Google weg zu holen. Will ich aber nicht selbst hosten, weil Email so ein riesiger Pflegeaufwand ist wenn man das ordentlich machen will. Windows selbst werde ich wohl nicht los.
Vorgestern OneNote durch AnyType ersetzt. Sogar mit selfhosting. Wirkt brauchbar.


I’m a trained netsec professional so handling keys and such is not really a hassle for me. What is a hassle IMO is having to manually do more things than hitting the “revoke” button to fully properly revoke a certificate, so that’s where the CRL/OCSP req comes from.
Looks like that part is something you really only get for free with EJBCA, which I’ve tried and found very exhausting to use for my home network. If I had to pick one for work I’d probably go with EJBCA though, seems worth the effort if you’re doing more complex things.


step-ca does not currently support active revocation mechanisms like a Certificate Revocation List (CRL) or Online Certificate Status Protocol (OCSP).
Meh. Doesn’t do what I need it to. :/
Does seem like automatic CRL/OCSP is something you only get for free with EJBCA. Frustrating, that.
Und schön unterschlagen dass der Betrieb mit “Gewohntem” leider technisch gesehen illegal wäre.