

3·
10 days agoIch vermute es ist bei der Bearbeitung des über ein Jahrzehnt aufgebauten Altdatenbestand überlegen. Der größte Teil von Anwenden möchte seine Arbeit erledigen und nicht Anwendungssoftware bedienen. Ein Purchaser hat nicht das Ziel Excel, Calc oder SAP zu bedienen und misst seine Werkzeuge an der erreichten Hilfestellung.
Das ist meiner Ansicht nach schon lange so.
Man,ä darf MS-Office jedoch nicht auf die drei hauptsächlich genutzten Anwendungen (Excel, Word, PowerPoint) reduzieren. Diesen Fehler hatte man,auch gemacht, als man Outlook als reinen Email-Client bezeichnet hat und versucht hat diesen abzulösen. Doch schon damals war diese Anwendung in Office integriert und wenn auch vieöleocht nur das Adressbuch für Serienbriefe genutzt wurde.
Genauso, wie es mit Outlook gelaufen ist läuft es gerade mit Teams und Onedrive. Für den Anwender sind das keine zwei zusatzlichen Applikationen. Die Office-Anwendungen laufen integriert. Der Anwender muss sich kaum um online- oder offline-Verfügbarkeit, Bereitstellung oder der Breitbandverfügbarkeit Gedanken machen. Auch nicht bezüglich der Anwendung. Das Zusammenführen von Änderungen (online und offline) erfolgt auch unterstützt. Die Daten sind in der Konversation oder dem Kalender-Meeting auffindbar.
Es sind alles Funktionen die ebenfalls mit anderer Software und Dienstleistern angeboten wird. Der Gamechanger ist meiner Ansicht nach aktuell, der Erhalt des Gewohnten durch die integrierte Lösung und parallel kompletten Wechsel des Unterbau. Denn der größte Teil der Anwender möchte seine Aufgaben erledigen und sich nicht mit dem Werkzeug beschäftigen. (Ist im übrigen auch der Erfolgsfaktor der Marke mit dem angebissenen Apfel. Jedoch in einer teils anderen Branche.)
Stichwort Gamechanger: Es kommt darauf an, wie du Office abgrenzt. Sind es die bekannten Office-Anwendungen oder die Arbeitsabläufe in einem Office, das sich mehr und mehr ins HomeOffice oder Mobilen-Arbeiten bewegt?!