Nachdem Anthropic ein Werkzeug für die Automatisierung der zeitaufwendigen COBOL-Modernisierung vorgestellt hat, ist die IBM-Aktie über 13 Prozent abgestürzt.
Gleich mal die Basic Exploits entstauben und ausprobieren. Überweisung mit -500.000 EUR könnte plötzlich möglich sein, weil die Zahl nicht mehr sauber validiert wird und so.
KI ist auch nicht gut mit multi-thteading und race conditions und so. Einfach mit 5 Freunden verabreden, zeitgleich 500 Euro vom selben Konto aus dem Automaten zu ziehen. Das ist tatsächlich mal ausgenutzt worden.
Nach allem, was ich bislang mitbekommen habe, ist das Problem der Modernisierung/Wartung von COBOL nicht, dass die Sprache so exotisch ist, sondern dass sie wohl viele Seiteneffekte hat UND oftmals die ursprüngliche Dokumentation was notwendig ist und was der Code alles machen können soll usw. nicht unbedingt gut/auffindbar/brauchbar ist. Und ggf Zertifizierungen, die daran hängen. Ich bin mir nicht sicher, wie hilfreich eine automatische Portierung nach… C#, Rust, Java, Go,… in dem Fall ist.
Die Seiteneffekte kommen aber nicht von Cobol selber, sondern dass es Systeme sind, die schon mehrere Jahrzehnte in Verwendung sind, da sind dann für alle erwartbaren und unerwartbaren Fälle eine Lösung drin, vermutlich schon im Bereich der Datenhaltung, dass ein READ LINE schon so viele Probleme rausfiltert, die man im Nachbau erstmal finden muss.
Die neue Fassung ist vermutlich für 99,95% der Fälle komplett ausreichend, im Bankbereich ist es dann halt blöd, wenn die 0,05 ein Super-Sonderfall “kommt als Export aus der Buchhaltung bei Siemens, nur bei Auslandsüberweisung > 500 Mio” sind.
Banken gehen down weil sie ihr Kernprodukt gesloppt haben, in 3… 2… 1…
Gleich mal die Basic Exploits entstauben und ausprobieren. Überweisung mit -500.000 EUR könnte plötzlich möglich sein, weil die Zahl nicht mehr sauber validiert wird und so.
KI ist auch nicht gut mit multi-thteading und race conditions und so. Einfach mit 5 Freunden verabreden, zeitgleich 500 Euro vom selben Konto aus dem Automaten zu ziehen. Das ist tatsächlich mal ausgenutzt worden.
Nach allem, was ich bislang mitbekommen habe, ist das Problem der Modernisierung/Wartung von COBOL nicht, dass die Sprache so exotisch ist, sondern dass sie wohl viele Seiteneffekte hat UND oftmals die ursprüngliche Dokumentation was notwendig ist und was der Code alles machen können soll usw. nicht unbedingt gut/auffindbar/brauchbar ist. Und ggf Zertifizierungen, die daran hängen. Ich bin mir nicht sicher, wie hilfreich eine automatische Portierung nach… C#, Rust, Java, Go,… in dem Fall ist.
Die Seiteneffekte kommen aber nicht von Cobol selber, sondern dass es Systeme sind, die schon mehrere Jahrzehnte in Verwendung sind, da sind dann für alle erwartbaren und unerwartbaren Fälle eine Lösung drin, vermutlich schon im Bereich der Datenhaltung, dass ein READ LINE schon so viele Probleme rausfiltert, die man im Nachbau erstmal finden muss. Die neue Fassung ist vermutlich für 99,95% der Fälle komplett ausreichend, im Bankbereich ist es dann halt blöd, wenn die 0,05 ein Super-Sonderfall “kommt als Export aus der Buchhaltung bei Siemens, nur bei Auslandsüberweisung > 500 Mio” sind.
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