Hallo zusammen,

bei mir steht in ein paar Monaten mal wieder eine Verlängerung meines Internetvertrags oder ein Providerwechsel an. Beim Vergleich der Angebot ist mir auch das Angebot der Telekom ins Auge gefallen, das - die Rabatte eingerechnet - vergleichsweise günstig daherkommt.

Ich habe allerdings auch so meine Negativerfahrungen mit dem pinken T und begegne dem Konzern aus guten Gründen mit gehörigem Misstrauen. Ich wäre dankbar für ein paar Erfahrungsberichte eurerseits zu den folgenden Fragen:

  1. Die Telekom-Angebot rechnen sich eigentlich nur, wenn man die relativ hohen “Preisvorteile” einkalkuliert. Dafür muss man über irgendwelche Stöckchen springen (Magenta-App, erste Rechnung einreichen und dazu bei Vollmond eine Zimmerwand Magenta streichen). Erhält man diesen Rabatt problemlos, oder macht die Telekom da absichtlich Mätzchen?

  2. Ein weiterer Rabatt ist die sogenannte “Routergutschrift”. Ich will aber gar keinen Router von denen, sondern meine Fritze weiterbenutzen. Heißt das, dass man die “Routergutschrift” nicht bekommt? (Im Netz habe ich Quellen gefunden, denen zufolge das durchaus vorkommen kann.)

  3. Stichwort Fritzbox: Wie sieht es aus mit der Konfiguration? Genügt es zum Stichtag, einfach die Telekom-Zugangsdaten in der Fritze zu hinterlegen und dann läuft der Bums? Oder macht die Telekom das einem aus völlig uneigennützigen Motiven schwer?

  4. Ich fahre hier ein kleines Homelab und bin dafür drauf angewiesen, dass ich eine zwar sich ändernde, aber eben nur mir zugeordnete öffentliche IP-Adresse habe. Wenn der ISP aber CGNAT einsetzt und sich mehrere Teilnehmer eine IPv4-Adresse teilen, kann ich das aber vergessen. Gibt es hier Telekom-Kunden, die auch einen eigenen Server hinter einer Telekomleitung betreiben und mir sagen kann, ob die Telekom CGNAT einsetzt?