Ich will aber: Einen Strauß, Blumen.
trollercoaster
- 69 Posts
- 1.73K Comments

Den Wal zwecks dortiger Verwurstung durch einen zünftigen bayrischen Metzgermeister und darauffolgendem Verzehr durch Könich Maggus in den Bodensee schleppen! #Teambratwurst #Söder_isst
Da kann der Fotzenfritz aber lange lecken.
Wäre dem armen Vieh im Fall einer Strandung zu wünschen.
Manchen Wein kippt man auch besser der Einfachheit halber direkt ins Klo. Genauso wie manches Bier.
Wenn das so ist, dann ist das bei Weitem noch nicht überall angekommen.
Nicht nur das, es ist auch ganz einfach, das untrinkbare Wasser ins trinkbare Wasser reinzukriegen, indem man Leitungen beider Netze miteinander verbindet. (z.B. wenn einem die Wassermenge aus einem Wasserhahn für irgendwas nicht ausreicht und man sich dann einen Schlauch zurechtbastelt, den man an 2 Stück gleichzeitig anschließen kann)
Das gab es vor der flächendeckenden Einführung der Kanalisation (in ländlichen Regionen teils bis in die 1990er Jahre) und war sprichwörtlich Scheiße. Denn dann haben alle Leute eine lecker Güllegrube zuhause gehabt, in die das ganze Abwasser reinlief. Und wenn die voll war und das Gülleauto mal nicht rechtzeitig kam, hatte die einen Überlauf, da lief dann die Scheiße raus.
Das kann man bei außerhalb einzeln stehenden Häusern machen, wo es sich wegen der Entfernung einfach nicht lohnt, Kanal zu legen, aber in der Nähe von entsprechender Infrastruktur hat das schon so seine Gründe, warum man den Scheiß nicht mehr macht.
Lass mit dem Focus hinfahren, da können wir auch unterwegs.
Es ist halt meistens einfacher und kostengünstiger nur ein Wasserleitungsnetz für Alles vorzuhalten. Schon um ein Leitungsnetz vernünftig zu warten und instand zu halten, fehlt vielen deutschen Kommunen das Geld.
Ein separates Brauchwassernetz würde den Aufwand und die Kosten praktisch verdoppeln, denn abgesehen von geringfügig niedrigeren Anforderungen an die Aufbereitung, ist das das Gleiche, wie im Trinkwassernetz. Das Wasser muss irgendwo herkommen, muss aufbereitet werden (auch Brauchwasser, denn bestimmten Dreck will man auch da drin nicht haben), muss gelagert werden, muss ggf. zur Druckerhöhung gepumpt werden, braucht Leitungen mit den entsprechenden Straßeneinbauten. Das Leitungsnetz muss regelmäßig gewartet werden (z.B. regelmäßiges Spülen, dass sich die Leitungen nicht so schnell mit Kalk und anderen Ablagerungen zusetzen, das geht übrigens schneller, wenn das Wasser nicht so sauber ist), für die Verbraucher erhöhen sich die Anschlusskosten, weil jetzt 2 Wasseranschlüsse nötig sind, in Gebäude braucht man einen Großteil der Verrohrung doppelt, für alle Trinkwasseranschlüsse sind zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig (Systemtrenner), um zu verhindern, dass da durch fehlerhafte Leitungsverlegung in Gebäuden (oder 1 Spaßvogel, der mittels Gartenschlauch 2 Wasserhähne miteinander verbindet) Brauchwasser ins Trinkwasser gelangen kann. Das zieht einen riesigen Rattenschwanz hinter sich her. Der Aufwand lohnt sich nur, wo Trinkwasser exorbitant schwer zu beschaffen ist.
Aus dem Rhein wieder rausgehen ist übrigens optional.
Moment, diese Frage kann ich nur mit dem Telefonjoker beantworten.
rennt zum großen Porzellantelefon
ruft Jörg an
Ein Wort, das nicht mal Zangendeutsch ist, hat den Wettbewerb gewonnen.
Bot müde, Bot schlafen.

+++ BRECHEND NEUS +++ Segelflugzeug auf Dorffriedhof abgestürzt! Hunderte Tote! Pilot überlebt mit leichten Verletzungen. Bergungsarbeiten dauern an, mit weiteren Todesopfern ist zu rechnen. +++ BRECHEND NEUS +++
Kommunen
Das ist lateinisch und heißt “Gemeinden”, muss man wissen.
SPRICH!
Dieser Kommentar wird Ihnen präsentiert vom deutschen Städte- und Gemeindetag und ist ohne Unterschrift gültig.



Wenn hier wer krank ist, dann eine Gesellschaft, die so was zulässt.