• jokro@feddit.org
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    4
    ·
    1 day ago

    Zudem driftet die Technik auseinander. In den Rechenzentren kommen immer häufiger spezielle SMR-Varianten zum Einsatz, die eine angepasste Host-Software benötigen. Diese Laufwerke sind für deinen Desktop-PC oder das Standard-NAS im Keller schlicht unbrauchbar.

    In Rechenzentren wird doch auch Linux eingesetzt, warum sollte meins das nicht können?

    Naja, zum Glück wird es bei mir wohl nie mehr im Leben eine HDD geben. Die nächsten Jahre brauche ich keine und danach sind SDDs bestimmt günstiger 🥲

      • jokro@feddit.org
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        ·
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        1 day ago

        Danke für den Link! Also sie funktionieren, aber Schreibvorgänge sind zu aufwendig

    • 𝘋𝘪𝘳𝘬@lemmy.ml
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      5
      ·
      1 day ago

      Mein bestes Update (noch vor der Preisexplosion), war ein Update meiner Daten-HDD (2 TB) auf eine SSD (4 TB). Nicht nur komplett lautlos, sondern auch unendlich mal schnellerer Zugriff (sowohl lesend als auch schreibend).

      Ich würde niemals mehr freiwillig zurück auf eine HDD downgraden.

      • muelltonne@feddit.org
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        11
        ·
        1 day ago

        Das geht halt, wenn du “nur” 4TB an Daten hast. Wenn du allerdings größere Datenansammlungen beherbergst, werden die SSD doch recht teuer.

        • 𝘋𝘪𝘳𝘬@lemmy.ml
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          1
          ·
          55 minutes ago

          Bei den aktuell explodierenden Speicherpreisen auf jeden Fall, ja, aber ich kann mich erinnern, dass die TB-Preise bei HDDs und SSDs zeitweise nur wenig auseinander lagen. Und wenn ich alle anderen Vor- und Nachteile abwäge, würde ich selbst für größere Datenmengen immer zu SSDs greifen.

      • Aniki@feddit.org
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        3
        ·
        1 day ago

        Wie sieht’s da mit Langzeitstabilität aus? Hatte mal wo gelesen dass SSD-Controller in der Platte wohl gerne mal nach einiger Zeit den Geist aufgeben. Weißt du da mehr darüber?

        • 𝘋𝘪𝘳𝘬@lemmy.ml
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          2
          ·
          57 minutes ago

          Heise hatte, als sie noch gut waren, mal einen Langzeittest mit damals gängigen SSDs gemacht.

          Die Hersteller geben die Lebenserwartung (Write Endurance) in TBW (Terabytes Written) an, also als geschriebene Datenmenge in Terabyte. Sie hängt auch von der Kapazität des Mediums ab und liegt bei einer 250-GByte-SSD zwischen 60 und 150 TBW. […]

          Alle Testgeräte übertrafen diesen Wert, teils sogar deutlich. Zwar bildeten die beiden Exemplare von Crucials BX200 die Schlusslichter, aber selbst sie erreichten 187 respektive 280 TByte – mindestens das 2,5-fache der garantierten Ausdauer. Unter den günstigen Modellen hatte Samsungs SSD 750 Evo mit gut 1,2 Petabyte die Nase vorn.

          Die Pro-Modelle erreichten nicht nur eine höhere mittlere Schreibrate, sie hielten auch viel länger durch: Keines blieb unter 2,2 PByte. Die 9,1 PByte der zweiten Samsung SSD 850 entsprechen sogar gut dem 60-fachen der garantierten Schreibleistung von 150 TBW. Das entspräche beim oben erwähnten durchschnittlichen 40-GByte-Büroallttag einer – rein theoretischen – Laufzeit von gut 623 Jahren.

          https://www.heise.de/news/SSD-Langzeittest-beendet-Exitus-bei-9-1-Petabyte-3755009.html

          • Aniki@feddit.org
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            ·
            29 minutes ago

            woah dann hatte ich das wohl falsch in Erinnerung. Danke dir jedenfalls für den Link!