• Björn@swg-empire.de
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    14 hours ago

    Man sollte sowieso spätestens alle 2 Stunden eine Pause machen. Da kann das Auto gut laden. Und wenn ihr Kinder habt oder haben werdet, dann werden die die Pause auch sehr begrüßen.

    Dazu kommt, dass einem im Alltag quasi niemals der Sprit ausgehen kann, weil das Auto Zuhause über Nacht an der Steckdose hängt und morgens wieder voll ist. Dafür braucht man noch nicht einmal eine Wallbox.

    • kossa@feddit.org
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      2 hours ago

      Dies! Das hat auch meine Die-Hard-Verbrenner-Fan-Eltern überzeugt. Sie haben mit dem Hybrid festgestellt, dass ihre “weiten Strecken”, die sie sich immer ausgemalt haben, eh eigentlich gar nicht existieren und wenn doch, man eine Ladepause einlegt, einen Kaffe trinkt und weiter fährt.

      Aber im Alltag ist das Auto einfach immer vollgetankt, wie praktisch ist das denn?

      Plus: ich würde ggf. mal eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung durchführen: wenn das E-Auto im Betrieb (also Strom und geringere Wartung) billiger als ein Verbrenner ist: für den einen weiten Urlaub im Jahr kann man sich dann gegen die Angst einen Verbrenner mieten. Kann man noch schmackhaft machen, dass es für die lange, anstrengende Reise sogar ein größeres Auto sein könnte, wo alle Insassen und das Gepäck Platz haben. Respektive, das Alltags E-Auto könnte vielleicht sogar kleiner werden (man findet immer Parklücken und günstiger) mit dem Plan.

      !ranslite@pie.dasneuland.de