Wenn man das Spiel nüchtern analysiert, muss man eigentlich sagen, dass Deutschland über weite Strecken die bessere Mannschaft war. Sie hatten mehr Spielkontrolle, waren in den entscheidenden Räumen präsenter und haben Paraguay kaum zur Entfaltung kommen lassen. Aber Fußball ist eben manchmal kein gerechter Sport. Am Ende waren es die äußeren Umstände, die den Unterschied gemacht haben. Der Platz hat auf beiden Seiten zwar gleich ausgesehen, aber gerade im letzten Drittel hat man gemerkt, dass der Ball nicht immer so gelaufen ist, wie man sich das vorgestellt hat. Das nimmt einer technisch starken Mannschaft natürlich ein Stück weit ihre Stärke.
Dazu kam, dass Paraguay mit jeder Unterbrechung besser ins Spiel gefunden hat. Der Spielfluss war immer wieder weg, und genau das spielt einer Mannschaft in die Karten, die vor allem über Leidenschaft und Kompaktheit kommt. Deutschland hätte sich einen kontinuierlicheren Rhythmus gewünscht.
Und wenn es dann ins Elfmeterschießen geht, hat das mit dem eigentlichen Spielverlauf nur noch bedingt etwas zu tun. Da gehören eben auch Nerven, Tagesform und ein bisschen Fortune dazu. Über 120 Minuten hatte Deutschland aus dem Spiel heraus mehr investiert und eigentlich auch mehr für den Sieg getan.
Unterm Strich bleibt deshalb das Gefühl, dass Deutschland sich wenig vorwerfen muss. Die Leistung hat grundsätzlich gestimmt, die Einstellung ebenfalls. Manchmal hast du einfach einen Abend, an dem die kleinen Dinge gegen dich laufen. Das gehört zum Fußball dazu – und genau deshalb ist das Ausscheiden zwar bitter, aber längst kein Beleg dafür, dass die schlechtere Mannschaft verloren hat.
Wenn man das Spiel nüchtern analysiert, muss man eigentlich sagen, dass Deutschland über weite Strecken die bessere Mannschaft war. Sie hatten mehr Spielkontrolle, waren in den entscheidenden Räumen präsenter und haben Paraguay kaum zur Entfaltung kommen lassen. Aber Fußball ist eben manchmal kein gerechter Sport. Am Ende waren es die äußeren Umstände, die den Unterschied gemacht haben. Der Platz hat auf beiden Seiten zwar gleich ausgesehen, aber gerade im letzten Drittel hat man gemerkt, dass der Ball nicht immer so gelaufen ist, wie man sich das vorgestellt hat. Das nimmt einer technisch starken Mannschaft natürlich ein Stück weit ihre Stärke.
Dazu kam, dass Paraguay mit jeder Unterbrechung besser ins Spiel gefunden hat. Der Spielfluss war immer wieder weg, und genau das spielt einer Mannschaft in die Karten, die vor allem über Leidenschaft und Kompaktheit kommt. Deutschland hätte sich einen kontinuierlicheren Rhythmus gewünscht.
Und wenn es dann ins Elfmeterschießen geht, hat das mit dem eigentlichen Spielverlauf nur noch bedingt etwas zu tun. Da gehören eben auch Nerven, Tagesform und ein bisschen Fortune dazu. Über 120 Minuten hatte Deutschland aus dem Spiel heraus mehr investiert und eigentlich auch mehr für den Sieg getan.
Unterm Strich bleibt deshalb das Gefühl, dass Deutschland sich wenig vorwerfen muss. Die Leistung hat grundsätzlich gestimmt, die Einstellung ebenfalls. Manchmal hast du einfach einen Abend, an dem die kleinen Dinge gegen dich laufen. Das gehört zum Fußball dazu – und genau deshalb ist das Ausscheiden zwar bitter, aber längst kein Beleg dafür, dass die schlechtere Mannschaft verloren hat.