Die ganzen deutschen Hilfeseiten sind da schon seit Jahren maschinell übersetzt. Hab mir daher angewöhnt immer direkt auf Englisch umzuschalten (bin .NET Entwickler)
Wenn ich Hilfethemen zur Web-Entwicklung suche, suche ich immer auf Englisch. Bei DDG ist „Seiten auf Deutsch” ausgeschaltet. Trotzdem kriege ich immer zuerst diese verkackten Übersetzungen angezeigt.
Auch. Für ganz verschiedene Unternehmen, alles über Agenturen. Der Inhouse-Übersetzer, der nur für ein einziges Unternehmen arbeitet, ist noch vor meiner Zeit ausgestorben. Heute sind lauter lustige “AI Annotation”-Jobangebote in meinem Posteingang, meist in gebrochenem Englisch verfasst, für 10 Öcken die Stunde. Ich habe ernsthaft überlegt, die anzunehmen (10 Öcken sind immer noch mehr als der Mindestlohn von wo ich lebe) und meine Arbeit so schlecht wie möglich zu machen.
Ah, interessant. Wo ich mal gearbeitet hatte wegen wir häufig auf Übersetzungsbüros angewiesen, aber auch die wurden irgendwann durch Google translate ersetzt (mit recht grausigen Ergebnissen).
Die Übersetzungsbüros hatten aber auch keine Chance ihren Job gut zu machen, weil die einfach nur Listen mit Worten und Bezeichnungen bekommen haben, aber ohne Kontext.
Die ganzen deutschen Hilfeseiten sind da schon seit Jahren maschinell übersetzt. Hab mir daher angewöhnt immer direkt auf Englisch umzuschalten (bin .NET Entwickler)
Wenn ich Hilfethemen zur Web-Entwicklung suche, suche ich immer auf Englisch. Bei DDG ist „Seiten auf Deutsch” ausgeschaltet. Trotzdem kriege ich immer zuerst diese verkackten Übersetzungen angezeigt.
Gott, ich hasse das Internet.
Damals, als Google noch nicht böse war, war ich mal Übersetzerin 🥲
Für ein Tech Unternehmen?
Auch. Für ganz verschiedene Unternehmen, alles über Agenturen. Der Inhouse-Übersetzer, der nur für ein einziges Unternehmen arbeitet, ist noch vor meiner Zeit ausgestorben. Heute sind lauter lustige “AI Annotation”-Jobangebote in meinem Posteingang, meist in gebrochenem Englisch verfasst, für 10 Öcken die Stunde. Ich habe ernsthaft überlegt, die anzunehmen (10 Öcken sind immer noch mehr als der Mindestlohn von wo ich lebe) und meine Arbeit so schlecht wie möglich zu machen.
Ah, interessant. Wo ich mal gearbeitet hatte wegen wir häufig auf Übersetzungsbüros angewiesen, aber auch die wurden irgendwann durch Google translate ersetzt (mit recht grausigen Ergebnissen).
Die Übersetzungsbüros hatten aber auch keine Chance ihren Job gut zu machen, weil die einfach nur Listen mit Worten und Bezeichnungen bekommen haben, aber ohne Kontext.
Das ist der Weg