Es gibt wirklich wenig, was ich mehr hasse als Stimmtraining. Leider geht da aber kein Weg dran vorbei.

Erklärung:

Wie euch Vielleicht aufgefallen ist, haben Personen unterschiedlichen Geschlechts meistens deutlich andere Stimmen. Die von Männern sind aufgrund von Testosteron meist deutlich tiefer. Das problem ist, dass die Veränderung der Stimme, welche durch Testosteron hervorgerufen wird, irreversibel ist, gibt es exakt einen einzigen Weg (sofern man sich nicht an den Stimmbändern operieren lassen will), wenn man langfristig vermeiden will, dass Personen wissen, dass man trans ist, sobald man anfängt zu reden. Dieser Weg heißt die Stimme so zu trainieren, dass sie sich wie die einer cis Frau anhört. Das Problem, weswegen ich (und viele andere auch) das so enorm hassen ist, weil man seiner eigenen Stimme zuhören muss (besonders nett, wenn man die Stimme sowieso schon hasst) und es auch einfach einfach ewig langes Training erfordert, bis sich tatsächlich Effekte zeigen.

  • rumschlumpel@feddit.org
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    23 hours ago

    Ich scheitere bei meinen Lieblingssongs in der Regel daran, dass zu viele hohe Töne drin sind (ich komme mit dem Kopfstimmenbereich noch überhaupt nicht klar), oder ich stelle beim Lesen der Texte fest, dass ich mich mit den Inhalten null identifizieren kann (vor allem bei englischsprachiger Musik) - das muss nicht einmal heißen, dass ich das Lied dann nicht mehr mag, aber ich komme mir dumm vor, wenn ich von irgendwas aus der Ich-Perspektive singe, was überhaupt nichts mit meiner Lebensrealität zu tun hat.

    • hoshikarakitaridia@lemmy.world
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      21 hours ago

      Klar man muss schon Lust auf die songs haben, aber wichtig ist gerade am Anfang nicht dass es gut klingt, sondern dass es Spaß macht - der Rest kommt dann von alleine. Jeder hat ja eh eine andere Art zu singen ^^

      • rumschlumpel@feddit.org
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        15 hours ago

        Ist halt schwierig, bei einem Stück mitzusingen, wenn die Sänger mindestens 2 Oktaven höher singen als man selbst …