Für mich ist das ein TV-Trope. Es ist doch kein IEL Flex wenn man jahraus, jahrein immer am gleichen Ort immer das gleiche isst/trinkt.
Ich versuche Dienstleistende genauso freundlich & respektvoll zu behandeln wie alle anderen Menschen in meinem Umfeld. Mit KellnerInnen irgendwie anders umzugehen ist Cringe für mich. Deswegen mag ich idR auch nicht über das Dienstleistungsverhältnis hinaus “bedient” zu werden.
Ein bisschen verwandt: Wir haben hier einen Supermarkt der rund um die Uhr geöffnet ist. Wenn man nachts einkaufen geht können dort Arbeitende offen für ein Gespräch sein.
Es ist doch kein IEL Flex wenn man jahraus, jahrein immer am gleichen Ort immer das gleiche isst/trinkt.
Och, doch, schon irgendwie. Mein ehemaliger Stammwirt wusste über seine Stammgäste insgesamt echt gut Bescheid, was sie gerne trinken. Ich hab über die Jahre mein Hauptgetränk ein paar Mal verändert, und es hat immer nur drei bis vier Samstage gedauert, bis er das drauf hatte. Ist halt eine krasse Leistung des Wirts, das alles im Kopf zu behalten und so schnell adaptieren zu können.
Ja, das auch. Aber eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass man manchmal gar nicht jahrelang am selben Ort das gleiche bestellen muss.
Abgesehen davon ist diese Kontinuität manchen wichtig. Ich kenne einige Menschen, die mehr oder weniger unfreiwillig sehr bewegte Leben führen und für die es wirklich ein Flex wäre, eine solche Regelmäßigkeit aufbauen zu können.
Und dann gäbe es auch ein paar andere, die damit einfach zufrieden sind und die es mehr stressen würde, wenn ihnen eine solche Regelmäßigkeit verwehrt würde.
Für mich ist das ein TV-Trope. Es ist doch kein IEL Flex wenn man jahraus, jahrein immer am gleichen Ort immer das gleiche isst/trinkt.
Ich versuche Dienstleistende genauso freundlich & respektvoll zu behandeln wie alle anderen Menschen in meinem Umfeld. Mit KellnerInnen irgendwie anders umzugehen ist Cringe für mich. Deswegen mag ich idR auch nicht über das Dienstleistungsverhältnis hinaus “bedient” zu werden.
Ein bisschen verwandt: Wir haben hier einen Supermarkt der rund um die Uhr geöffnet ist. Wenn man nachts einkaufen geht können dort Arbeitende offen für ein Gespräch sein.
Och, doch, schon irgendwie. Mein ehemaliger Stammwirt wusste über seine Stammgäste insgesamt echt gut Bescheid, was sie gerne trinken. Ich hab über die Jahre mein Hauptgetränk ein paar Mal verändert, und es hat immer nur drei bis vier Samstage gedauert, bis er das drauf hatte. Ist halt eine krasse Leistung des Wirts, das alles im Kopf zu behalten und so schnell adaptieren zu können.
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Ja, das auch. Aber eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass man manchmal gar nicht jahrelang am selben Ort das gleiche bestellen muss.
Abgesehen davon ist diese Kontinuität manchen wichtig. Ich kenne einige Menschen, die mehr oder weniger unfreiwillig sehr bewegte Leben führen und für die es wirklich ein Flex wäre, eine solche Regelmäßigkeit aufbauen zu können.
Und dann gäbe es auch ein paar andere, die damit einfach zufrieden sind und die es mehr stressen würde, wenn ihnen eine solche Regelmäßigkeit verwehrt würde.