Ich habe mich wirklich darauf gefreut, das meine Kinder Musik entdecken und die ihre finden möchten. Ich klinge jetzt sehr wie mein eigener alter Mann, aber: hui ist das… nicht schön. Hui hui. Die einzige Wiedergutmachung ist die Kommentarspalte auf DuRohr.
Solange es nicht Kollegah, Rechtsrock oder Heino ist, kann es nicht so schlimm sein.
Was hören deine Kinder denn?
Ich will ungerne Namen nennen, aber es ist Kinder-Möchtegern-Rap in dem Fall…
Aha
Hörst du selber nie musik? Denen einfach ein paar alben zeigen die dich geprägt haben. Und wenn sie zu jung sind einfach Heavysaurus mit denen zusammen hören und auf konzert gehn. ;)
Habe ich auch so gemacht und bin zufrieden mit dem Ergebnis, meine beiden feiern es hart und sind offen für Weiteres. Mein Sohn hatte bis letztes Jahr eine ausgeprägte Piratenphase, Herr Hurlig hat stark geprägt.
Nächster Schritt Alestorm und Visions of Atlantis
Und wenn sie darauf nicht anspringen werden die dreckigen Landratten kielholen geschickt!
Doch, ich höre Musik und bei K2 scheint das auch hängen zu bleiben. Anscheinend ist K1 viel stärker von ihrer Gruppe geprägt…
Sehr guter Ansatz. Darauf basierend würd ich vorschlagen einfach viel mehr K2 laufen zu haben.
Da hilft dann wohl nur enterben wenn es bei Helene Fischer ankommt… ;D
Ne das zum Glück nicht, es war Kinder-Möchtegern-Rap.
Ich kenn das Gefühl. Die Kinder, mit denen ich aufgewachsen bin, haben irgendwann angefangen, Malle-Schlager zu hören. Und zwar Exclusiv. Was für mich einer der Musikrichtungen ist, die ich einfach nicht hören kann. Und dass dann auf Dauerschleife, geht mehr an die Substanz, als man denkt.
Hach ja, was man nicht alles für Autonomie macht.
Als mein Bruder angefangen hat, Schlager zu hören, haben meine Eltern ihm das Black Album von Metallica geschenkt. Seitdem hört er Metal.
Sie fanden es nicht toll als ich dann angefangen hab, auf Dauerschleife Westerland von den Ärzten laufenzulassen.Metal und Die Ärzte würde mehr in mir bewegen!

Ich habe durch meine Töchter K-pop kennengelernt. Davor hab ichs scherzig immer nur K-poop genannt, weil, naja, es gibt ziemlich viel Scheiß. Und jetzt bin ich ein connoisseur, der die creme de la creme auswählt.
Also eigentlich ist es nicht so schlecht. Wenigstens kann ich die meiste Songs genießen. Aber ab und zu mische ich auch ein wenig Discovery, Fat Of The Land oder Woman Worldwide in die playlist.
Ich hatte mich zuerst zurück gehalten, aber mittlerweile wird geprägt.
This house is jacks house and he declares let there be house.
And House music was born!
So liefs bei mir auch allerdings weil ich mich als Kind aktiv durch Papas Musik durchgearbeitet habe und da waren unter Anderem auch Arcade House Party CDs dabei.





