Veränderungsresistenz ist nicht rechts, muss auch nicht konservativ im klassischen Sinn sein, sondern kann prinzipiell eine Reaktion auf Angst vor Unsicherheit sein. Das ist menschlich. Klar können und sollten wir den Mut zur Verbesserung als Tugend anstreben, aber das macht die Grundhaltung nicht um ihrer selbst willen verwerflich.
In unserem Fall ist es aber so, dass die Interessen der Verbrenner-Anhänger vorwiegend von der CDU verfochten werden, die nun mal rechtskonservativ ist. Die Motivation ist also hier das verwerfliche.
Wir können jetzt theoretisieren, inwiefern eine Ideologie der Zwei-Klassen-Gesellschaft zu einer Haltung führt, die den gegenwärtigen Profit der Eliten über künftigen Mehrwert für die Massen stellt und entsprechend lieber einen bestehenden Markt bis zum letzten Tropfen ausschöpft statt selbst in die Entwicklung eines künftigen zu investieren, um dann schließlich beim Crash die Kosten dieser Kurzsichtigkeit auf die Öffentlichkeit abzuwälzen und den Kurswechsel aus den Abgaben anderer zu finanzieren, bis dort wieder Profit geholt werden kann…
Aber ich glaube da gibt es nicht viel zu diskutieren. Gas-Kathi kommt aus dem gleichen Milieu wie Stadtbild-Fritze, und für beide ist die Frage “Und wie sollen wir das bezahlen?” eine willkommene Steilvorlage für “Indem ihr mehr arbeitet!”
das problem des links-rechts-schemas ist dass es so seltsame begrifflichkeiten sind bei denen kaum jemand wirklich weiß was sie bedeuten. wir sollten keine diskussionen führen um worte die wir kaum verstehen.
Dass man die Veränderungsresistenz rechts nennt, kann ich tatsächlich verstehen, ja.
Veränderungsresistenz ist nicht rechts, muss auch nicht konservativ im klassischen Sinn sein, sondern kann prinzipiell eine Reaktion auf Angst vor Unsicherheit sein. Das ist menschlich. Klar können und sollten wir den Mut zur Verbesserung als Tugend anstreben, aber das macht die Grundhaltung nicht um ihrer selbst willen verwerflich.
In unserem Fall ist es aber so, dass die Interessen der Verbrenner-Anhänger vorwiegend von der CDU verfochten werden, die nun mal rechtskonservativ ist. Die Motivation ist also hier das verwerfliche.
Wir können jetzt theoretisieren, inwiefern eine Ideologie der Zwei-Klassen-Gesellschaft zu einer Haltung führt, die den gegenwärtigen Profit der Eliten über künftigen Mehrwert für die Massen stellt und entsprechend lieber einen bestehenden Markt bis zum letzten Tropfen ausschöpft statt selbst in die Entwicklung eines künftigen zu investieren, um dann schließlich beim Crash die Kosten dieser Kurzsichtigkeit auf die Öffentlichkeit abzuwälzen und den Kurswechsel aus den Abgaben anderer zu finanzieren, bis dort wieder Profit geholt werden kann…
Aber ich glaube da gibt es nicht viel zu diskutieren. Gas-Kathi kommt aus dem gleichen Milieu wie Stadtbild-Fritze, und für beide ist die Frage “Und wie sollen wir das bezahlen?” eine willkommene Steilvorlage für “Indem ihr mehr arbeitet!”
das problem des links-rechts-schemas ist dass es so seltsame begrifflichkeiten sind bei denen kaum jemand wirklich weiß was sie bedeuten. wir sollten keine diskussionen führen um worte die wir kaum verstehen.