Richtig, wenn Worte lange und intensiv gebraucht werden, werden sie irgendwann eingedeutscht. Bei Portemonnaie ist der Prozess noch im Gange, die eingedeutschte Schreibweise hat sich noch nicht überall durchgesetzt, ich würde sogar behaupten, dass die französische Variante noch die verbreitetere ist. Bei Keks ist die Eindeutschung schon abgeschlossen, so dass auch die Flexion den Deutschen Grammatikregeln folgt. Wir sagen z.B. ein Keks und zwei Kekse und nicht ein Kek* und zwei Keks*. Vielleicht schreiben wir in 200 Jahren auch ganz selbstverständlich Niwo und Niwoe.
Fremdworte sind keine Ausrede, Keks und Portmonee haben wir ja auch eingedeutscht!
Richtig, wenn Worte lange und intensiv gebraucht werden, werden sie irgendwann eingedeutscht. Bei Portemonnaie ist der Prozess noch im Gange, die eingedeutschte Schreibweise hat sich noch nicht überall durchgesetzt, ich würde sogar behaupten, dass die französische Variante noch die verbreitetere ist. Bei Keks ist die Eindeutschung schon abgeschlossen, so dass auch die Flexion den Deutschen Grammatikregeln folgt. Wir sagen z.B.
ein Keksundzwei Kekseund nichtein Kek*undzwei Keks*. Vielleicht schreiben wir in 200 Jahren auch ganz selbstverständlich Niwo und Niwoe.