Ich frage mich ernsthaft, wieviel Prozent der Smartphonekäufer den Usecase „Ich muss mein Akku zu Hause tauschen können, da er zu alt ist und nicht mehr die Leistung bringt, die ich brauche“ haben.
Nach fünf Jahren habe ich jetzt mein Phone ersetzt. Ja, der Akku hat nicht mehr über den Arbeitstag gehalten, den hätte man tauschen müssen. Aber das Gerät selbst war eh veraltet und es war ein Graus darauf aktuelle Software zu benutzen. Das war das viel schwerwiegendere Problem…
Meine letzten 2 Handys hab ich nur tauschen müssen, will der Akku hin war. Ich hätte die noch problemlos für Jahre weiter benutzt. Zuerst war es ein Nexus 6. Ich habe mir den Aufwand gemacht, den eigentlich nicht tauschbaren Akku zu tauschen. Leider hab es nur billige nicht-Original Akkus, und das Ergebnis war nicht gerade benutzbar (fiel der Akku unter ca. 50%, ging es einfach aus). Nächstes war ein OnePlus 6, so ich den Tausch nicht mehr probiert habe nachdem es auch da keine guten Tausch-Akkus zu kaufen gab.
Jetzt hab ich nen FairPhone 5. Rat mal, warum. Und auch das ist jetzt schon wieder einige Jahre alt. Keinerlei Probleme damit bisher.
Es geht da auch um defekte Akkus. Die kommen durchaus vor und wenn man dann leicht reparieren kann hilft das sicherlich den Elektromüll zu reduzieren. Wenn man für Akku und aufwendigen Austausch zahlen muss, werfen die Leute das Gerät viel eher einfach weg.
Das Problem, das ich eher sehe, sind mangelnde (Sicherheits-) Updates vom Hersteller
Ist natürlich irgendwo nachvollziehbar, dass man als Hersteller nicht jedes Gerät unendlich lang supporten kann, aber dann müsste man das zumindest der Open Source community übergeben, so dass bei genug Interesse auch weiter Support für aktuelle Software besteht
Von der Rechenleistung seh ich bei Smartphones in den letzten Jahren wenig Unterschied - und auch wenig Bedarf, nachdem die meisten Apps ohnehin nur bessere Web Apps sind.
Spiele sind natürlich ein anderes Thema, aber da hab ich zu wenig praktische Erfahrung am Smartphone.
Fände es auch wichtiger vorzuschreiben, dass die Geräte für alternative Software geöffnet werden müssen. Alternativ auch erst 2Jahre nach dem ersten Release des Modell.
Ich habe bisher nur einmal einen Akku für ein Handy wechseln müssen. Es war für ein Siemens C25 nach 12 Jahren Nutzung. Der Umstieg auf Touchbedienung war der älteren Nutzerin nicht schnell genug beizubringen.
So lange ein Akkutausch in einer Servicestelle möglich ist, sollte das ausreichen.
Ich habe das einmal gemacht, für ein Xiaomi Redmi 4A (rolex) von 2016, aber auch nur weil das auch heute nach 10 Jahren immernoch Lineage Support hat. Das habe ich super lange benutzt aber ja, irgendwann war es einfach zu langsam für aktuelle Software.
Ich hab das im Jahre Schnee einmal gemacht, als ich noch ein Smartphone mit austauschbarem Akku hatte. Soweit ich mich erinnere, hat es nicht viel genutzt, die Akkulaufzeit war nach dem Tausch auch nicht viel besser.
Ich frage mich ernsthaft, wieviel Prozent der Smartphonekäufer den Usecase „Ich muss mein Akku zu Hause tauschen können, da er zu alt ist und nicht mehr die Leistung bringt, die ich brauche“ haben.
Nach fünf Jahren habe ich jetzt mein Phone ersetzt. Ja, der Akku hat nicht mehr über den Arbeitstag gehalten, den hätte man tauschen müssen. Aber das Gerät selbst war eh veraltet und es war ein Graus darauf aktuelle Software zu benutzen. Das war das viel schwerwiegendere Problem…
Meine letzten 2 Handys hab ich nur tauschen müssen, will der Akku hin war. Ich hätte die noch problemlos für Jahre weiter benutzt. Zuerst war es ein Nexus 6. Ich habe mir den Aufwand gemacht, den eigentlich nicht tauschbaren Akku zu tauschen. Leider hab es nur billige nicht-Original Akkus, und das Ergebnis war nicht gerade benutzbar (fiel der Akku unter ca. 50%, ging es einfach aus). Nächstes war ein OnePlus 6, so ich den Tausch nicht mehr probiert habe nachdem es auch da keine guten Tausch-Akkus zu kaufen gab.
Jetzt hab ich nen FairPhone 5. Rat mal, warum. Und auch das ist jetzt schon wieder einige Jahre alt. Keinerlei Probleme damit bisher.
Es geht da auch um defekte Akkus. Die kommen durchaus vor und wenn man dann leicht reparieren kann hilft das sicherlich den Elektromüll zu reduzieren. Wenn man für Akku und aufwendigen Austausch zahlen muss, werfen die Leute das Gerät viel eher einfach weg.
Das Problem, das ich eher sehe, sind mangelnde (Sicherheits-) Updates vom Hersteller
Ist natürlich irgendwo nachvollziehbar, dass man als Hersteller nicht jedes Gerät unendlich lang supporten kann, aber dann müsste man das zumindest der Open Source community übergeben, so dass bei genug Interesse auch weiter Support für aktuelle Software besteht
Von der Rechenleistung seh ich bei Smartphones in den letzten Jahren wenig Unterschied - und auch wenig Bedarf, nachdem die meisten Apps ohnehin nur bessere Web Apps sind.
Spiele sind natürlich ein anderes Thema, aber da hab ich zu wenig praktische Erfahrung am Smartphone.
Fände es auch wichtiger vorzuschreiben, dass die Geräte für alternative Software geöffnet werden müssen. Alternativ auch erst 2Jahre nach dem ersten Release des Modell.
Ich habe bisher nur einmal einen Akku für ein Handy wechseln müssen. Es war für ein Siemens C25 nach 12 Jahren Nutzung. Der Umstieg auf Touchbedienung war der älteren Nutzerin nicht schnell genug beizubringen.
So lange ein Akkutausch in einer Servicestelle möglich ist, sollte das ausreichen.
Ich habe das einmal gemacht, für ein Xiaomi Redmi 4A (rolex) von 2016, aber auch nur weil das auch heute nach 10 Jahren immernoch Lineage Support hat. Das habe ich super lange benutzt aber ja, irgendwann war es einfach zu langsam für aktuelle Software.
Ich hab das im Jahre Schnee einmal gemacht, als ich noch ein Smartphone mit austauschbarem Akku hatte. Soweit ich mich erinnere, hat es nicht viel genutzt, die Akkulaufzeit war nach dem Tausch auch nicht viel besser.