Ich weiß echt nicht wo diese statements zum wasserverbrauch immer herkommen.
Server werden doch nur in aaabsoluten ausnahmefällen wassergekühlt.
Und die gebäudekühlung der RZs wird sicherlich auf irgend eine für den usecase besser geeignete chemische kühlungskomponente nutzen als wasser.
Wo wird da denn das immer genannte wasser genutzt oder gar verbraucht?
Edit: hat mich jetzt doch so sehr gejuckt, dass ich nachgeschaut hab.
Der trend der gebäudekühlung von wasser-luft klimaanlagen/wärmepumpen/lüftungsanlagen geht wohl stark hin zu direkter kühlung mit frischwasser - häufig aus der Leitung.
Was für ein absoluter müll.
Hetzner hatte doch schon RZs gebaut, die sehr effektiv nur mit luft-luft kühlung arbeiten und nur in den heißesten wochen des jahres noch aktiv zugekühlt haben.
Warum zum fick müssen die scheißteile jetz unbedingt frischwasser beziehen.
Wenns unbedingt sein muss, dann bitte so wie die pilotprojekte direkt am meer. Und da dann möglichst so, dass das ökosystem der küste nicht komplett gefickt wird.
Scheiß doch auf FFM als standort. Da ist doch ohnehin schwierig mit wasser. Der Main kann nur so viel kühlung bieten.
Die in Rechnzentren werden die immer Wassergekühlt. Und das Problem ist die sind am städtischen Wassernetz und klauen den Bewohnern das Trinkwasser und sorgen für erhöte Strom und Wasserpreise für die Bewohner
Thx a lot. Habs eben dann doch selbst auch nomma recherchiert nachm abschicken, weils mich dann doch zu sehr gejuckt hat. Warum zum fick müssen die unbedingt frischwasser beziehen.
Hetzner hat es doch auch geschafft sogar ne passive luftkühlunf zu nutzen und vor einigen jahren waren doch wasser-luft wärmepen/klimaanlagen für RZs der standard oder nicht?
Man kann Wasserkühlung ja auch als geschlossenen Kreislauf bauen, wo Wasser dann nicht durchgehend verbraucht wird. Ist zwar kein Hexenwerk, macht aber das Kühlsystem größer und teurer.
Und wenn man die Wahl hat zwischen “mehr Geld in das Kühlsystem investieren” und “sinnlos Trinkwasser verbrauchen und wenig dafür bezahlen”, dann wählt man natürlich im Sinne der Anteilseigner die zweite Option.
Sorry, aber das generieren von so einem Bild läuft auf meiner Grafikkarte genauso, ganz ohne 4kW Strom und 200l Wasser. Die Rampreise haben damit garnichts zu tun.
Übertreibung schön und gut, aber das hilft der Diskussion nicht.
Die Kosten explodieren nur deswegen so, weil große Technologiekonzerne der Meinung sind, das Zeug überall einbauen zu müssen, und ein paar Billionäre die irrige Annahme haben, auf dem bisherigen weg so etwas wie eine Generelle Künstliche Intelligenz zu bekommen. Das hat herzlich wenig damit zu tun, was Privatanwender in Ihrer Freizeit damit machen - für die muss man keine neuen Datenzentren bauen, da reichen die bisherigen auch aus.
Für Vielnutzer im Semiprofessionellen Bereich würde es ausreichen, wenn Grafikkartenhersteller beim Videospeicher weniger knausrig wären und in der nächsten Generation mal 32GB verbauen statt 16, aber damit kann man nicht so schön Kohle machen wie wenn OpenAI und Co. alles aufkauft.
Edit: Darum bin ich auch dagegen, Privatnutzern die Verwendung von generativen Sprach/Bildmodellen die Verwendung derselben madig zu machen; was die tun, ist von der Größenordnung her vollkommen irrelevant für das was da momentan abläuft. Alles was der durchschnittliche Benutzer macht läuft auf einer handelsüblichen Grafikkarte genauso.
Wenn die Herrn Billionäre mal endlich draufkommen, dass GKI noch ein paar andere Qualitäten benötigt, von denen wir noch weit entfernt sind, werden Betriebe, die auf das Auslöten von Speicherbausteinen und Grafikprozessoren aus Bedienerhartwaren spezialisiert sind, ziemlich gut dastehen.
Die 200l Wasser, 4kW Strom und 1000€ RAM haben sich dafür echt gelohnt. Ist ja nicht so, dass man das seit 2010 schon mit Photoshop kann.
Ich weiß echt nicht wo diese statements zum wasserverbrauch immer herkommen.
Server werden doch nur in aaabsoluten ausnahmefällen wassergekühlt.
Und die gebäudekühlung der RZs wird sicherlich auf irgend eine für den usecase besser geeignete chemische kühlungskomponente nutzen als wasser.
Wo wird da denn das immer genannte wasser genutzt oder gar verbraucht?
Edit: hat mich jetzt doch so sehr gejuckt, dass ich nachgeschaut hab.
Der trend der gebäudekühlung von wasser-luft klimaanlagen/wärmepumpen/lüftungsanlagen geht wohl stark hin zu direkter kühlung mit frischwasser - häufig aus der Leitung.
Was für ein absoluter müll.
Hetzner hatte doch schon RZs gebaut, die sehr effektiv nur mit luft-luft kühlung arbeiten und nur in den heißesten wochen des jahres noch aktiv zugekühlt haben.
Warum zum fick müssen die scheißteile jetz unbedingt frischwasser beziehen.
Wenns unbedingt sein muss, dann bitte so wie die pilotprojekte direkt am meer. Und da dann möglichst so, dass das ökosystem der küste nicht komplett gefickt wird.
Scheiß doch auf FFM als standort. Da ist doch ohnehin schwierig mit wasser. Der Main kann nur so viel kühlung bieten.
Arggfhhh wie ich es hasse.
Die in Rechnzentren werden die immer Wassergekühlt. Und das Problem ist die sind am städtischen Wassernetz und klauen den Bewohnern das Trinkwasser und sorgen für erhöte Strom und Wasserpreise für die Bewohner
https://www.smithsonianmag.com/science-nature/with-ai-on-the-rise-what-will-be-the-environmental-impacts-of-data-centers-180987379/
https://www.eesi.org/articles/view/data-centers-and-water-consumption
Thx a lot. Habs eben dann doch selbst auch nomma recherchiert nachm abschicken, weils mich dann doch zu sehr gejuckt hat. Warum zum fick müssen die unbedingt frischwasser beziehen.
Hetzner hat es doch auch geschafft sogar ne passive luftkühlunf zu nutzen und vor einigen jahren waren doch wasser-luft wärmepen/klimaanlagen für RZs der standard oder nicht?
Was soll diese scheiße
Kosten, solche Rechenzentren kann man günstiger, schneller und Skalierbarer bauen
Ich fickend liebe unseren turbo-kapitalismus.
Man kann Wasserkühlung ja auch als geschlossenen Kreislauf bauen, wo Wasser dann nicht durchgehend verbraucht wird. Ist zwar kein Hexenwerk, macht aber das Kühlsystem größer und teurer.
Und wenn man die Wahl hat zwischen “mehr Geld in das Kühlsystem investieren” und “sinnlos Trinkwasser verbrauchen und wenig dafür bezahlen”, dann wählt man natürlich im Sinne der Anteilseigner die zweite Option.
Das sind 2000 Mark. 4000 Ostmark. 40000 Ostmark aufm Schwarzmarkt.
Von den bisherigen !ich_iel@feddit.org-Pfostierungen hätte man 0.003064 % der DDR entschulden können.
Sorry, aber das generieren von so einem Bild läuft auf meiner Grafikkarte genauso, ganz ohne 4kW Strom und 200l Wasser. Die Rampreise haben damit garnichts zu tun.
Übertreibung schön und gut, aber das hilft der Diskussion nicht.
und wie wurde das modell trainiert, dass du dafür nutzt ? ist das auch Bio ?
Das Modell sind einmalige Kosten und keine laufenden. Wenn das Modell längerfristig in Verwendung bleibt, relativieren sich die Kosten.
Ich bin so 🤏 kurz davor, dich für KI-Kosten-Relativierung anzuzeigen.
Die Kosten explodieren nur deswegen so, weil große Technologiekonzerne der Meinung sind, das Zeug überall einbauen zu müssen, und ein paar Billionäre die irrige Annahme haben, auf dem bisherigen weg so etwas wie eine Generelle Künstliche Intelligenz zu bekommen. Das hat herzlich wenig damit zu tun, was Privatanwender in Ihrer Freizeit damit machen - für die muss man keine neuen Datenzentren bauen, da reichen die bisherigen auch aus.
Für Vielnutzer im Semiprofessionellen Bereich würde es ausreichen, wenn Grafikkartenhersteller beim Videospeicher weniger knausrig wären und in der nächsten Generation mal 32GB verbauen statt 16, aber damit kann man nicht so schön Kohle machen wie wenn OpenAI und Co. alles aufkauft.
Edit: Darum bin ich auch dagegen, Privatnutzern die Verwendung von generativen Sprach/Bildmodellen die Verwendung derselben madig zu machen; was die tun, ist von der Größenordnung her vollkommen irrelevant für das was da momentan abläuft. Alles was der durchschnittliche Benutzer macht läuft auf einer handelsüblichen Grafikkarte genauso.
Wenn die Herrn Billionäre mal endlich draufkommen, dass GKI noch ein paar andere Qualitäten benötigt, von denen wir noch weit entfernt sind, werden Betriebe, die auf das Auslöten von Speicherbausteinen und Grafikprozessoren aus Bedienerhartwaren spezialisiert sind, ziemlich gut dastehen.