• Asinus@feddit.org
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    12
    ·
    13 hours ago

    Ich bin kein ITler, aber 40 Anfragen in 20 Sekunden klingt wie etwas, was selbst ein RaspPi locker abfrühstückt.

    Hat da jemand wilde Datenbankabfragen / Schleifen gebastelt, oder was läuft da schief? Optimiert niemand mehr auf Effizienz?

    • bleistift2@sopuli.xyzOP
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      9
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      11 hours ago

      In dem Fall ging es um eine API, die anzeigt, wie voll eine Sauna ist. Meine Theorie ist, dass da erst einmal ein Foto an eine KI geschickt wird, die die Menschen zählen soll.

      • Ephera@lemmy.ml
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        10 hours ago

        Hab gestern prototypisch eine API hingezimmert, damit die Studentin das weitertreiben kann, wo mit dem aktuellen Stand quasi eine API-Anfrage reinkommt, dann wird eine Bibliothek aufgerufen, die erstmal selbst eine HTTP-Anfrage macht, um Quellcode herunterzuladen, diesen dann zu kompilieren, um dann aus dem Kompilat Meta-Information auszulesen.

        Achso, und natürlich macht die API das N mal, weil es N Elemente gibt, deren Meta-Informationen dabei aufgelistet werden sollen.

        Das hat sich auch richtig falsch angefühlt, weil man natürlich immer die Befürchtung hat, dass das auf ewig so bleibt, und dann sowas rauskommt, wie bei dir. 🥴

        • bleistift2@sopuli.xyzOP
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          10 hours ago

          Tippt an Stirn Software kann nicht verrotten, wenn sie schon als Scheißhaufen beginnt.

    • aaaaaaaaargh@feddit.org
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      8 hours ago

      In der Regel sind das Frameworks, die da zum Einsatz kommen und wenn man deren Paradigmen beachtet, passiert sowas eigentlich nicht. Wenn man aber keine Ahnung von Parallelität hat und dazu nicht weiß, wie man das Transportprotokoll nutzt, dann passiert eben sowas.

      Jeder halbwegs versierte Entwickler weiß, dass man solche Anfragen nicht derart blockend implementiert.