Wie du vielleicht feststellen wirst, funktioniert der Witz aber nicht mit “dd” oder “udisksctl”.
Siehst du, der Witz besteht darin, dass die beiden Bestandteile des Witzes aus ähnlichen, aber nicht identischen Namen bestehen, aber gleichzeitig etwas komplett anderes bedeuten. Das eine ist der Name einer Software und das andere ist eine überspitzte Beschreibung einer Szene aus der Science-Fiction-Serie “Star Trek: Raumschiff Voyager”.
Was es lustig macht, ist, dass, auch wenn beide Bestandteile zumindest ansatzweise ähnlich klingen, es unter normalen Umständen nicht vorkommen würde, dass jemand diese beiden Bestandteile verwechselt.
Nur ist Minimalismus nocht die einzig relevante Perspektive. Vielleicht sogar nur eine persönlich relevante.
Balena ist super für Leute, die gerade davon überzeugt wurden, doch mal Linux auszuprobieren. Das sind in letzter Zeit immer mehr Menschen, die Bammel vor der Konsole haben, und Linux Kommandozeilentools helfen diesen auch nicht, weil sie nicht auf Windows laufen.
Und das hilft Leuten, die von Windows auf Linux umsteigen wollen, inwiefern? Ixh mein, wenn dann wenigstens Rufus als Alternative genannt würde (was auf den ersten Blick für Casuals auch schon ünerwältigend sein), aber Linuxanwendbngen ergeben da ja gerade gar keinen Sinn.
Sowohl den Fedora Media writer gibt es für Linux (siehe https://github.com/FedoraQt/MediaWriter/releases/tag/5.2.9) als auch den von KDE. Die wissen schon, dass die Zielgruppe für Linux-Installer auch Leute beinhaltet, die noch kein Linux haben.
ddoderudisksctlsupremacyAus der Minimalismus-Perspektive ist die Existenz von so einer Müll-Software echt absurd
(Es ist auch nicht open source, gibt andere für Windows wie Fedora Media Writer oder KDE Iso Image Writer, und natürlich Rufus)
Wie du vielleicht feststellen wirst, funktioniert der Witz aber nicht mit “dd” oder “udisksctl”.
Siehst du, der Witz besteht darin, dass die beiden Bestandteile des Witzes aus ähnlichen, aber nicht identischen Namen bestehen, aber gleichzeitig etwas komplett anderes bedeuten. Das eine ist der Name einer Software und das andere ist eine überspitzte Beschreibung einer Szene aus der Science-Fiction-Serie “Star Trek: Raumschiff Voyager”.
Was es lustig macht, ist, dass, auch wenn beide Bestandteile zumindest ansatzweise ähnlich klingen, es unter normalen Umständen nicht vorkommen würde, dass jemand diese beiden Bestandteile verwechselt.
Ich hoffe, ich konnte dir helfen! 🙂👍
Nur ist Minimalismus nocht die einzig relevante Perspektive. Vielleicht sogar nur eine persönlich relevante.
Balena ist super für Leute, die gerade davon überzeugt wurden, doch mal Linux auszuprobieren. Das sind in letzter Zeit immer mehr Menschen, die Bammel vor der Konsole haben, und Linux Kommandozeilentools helfen diesen auch nicht, weil sie nicht auf Windows laufen.
Es hat Werbung. Es gibt von KDE und Fedora alternative mit GUI.
Und das hilft Leuten, die von Windows auf Linux umsteigen wollen, inwiefern? Ixh mein, wenn dann wenigstens Rufus als Alternative genannt würde (was auf den ersten Blick für Casuals auch schon ünerwältigend sein), aber Linuxanwendbngen ergeben da ja gerade gar keinen Sinn.
Sowohl den Fedora Media writer gibt es für Linux (siehe https://github.com/FedoraQt/MediaWriter/releases/tag/5.2.9) als auch den von KDE. Die wissen schon, dass die Zielgruppe für Linux-Installer auch Leute beinhaltet, die noch kein Linux haben.
Hab ich auch nicht gesagt