Dass auch ausgerechnet unsere Generation den Jüngeren und den Älteren die Drucker supporten muss…
Ich kann wirklich Laser-Drucker empfehlen. Seitdem habe ich kaum noch Stress, selbst wenn mehrere Monate keine Seite gedruckt wurde.
Die 100€ den ich für den gebrauchten Samsung S/W Laserdrucker bezahlt habe, hat sich sehr schnell bezahlt gemacht. Ja ein Scanner dabei wäre nice. Ja Farbe wäre manchmal auch sehr nett, aber das Ding druckt ohne zu meckern. Einzig beim Papiereinzug meckert der. Hab jetzt letztens mal die Rollen gesäubert und mit feinem Sandpapier bearbeitet. Mal gucken ob das hilft. Das Teil akzeptiert 3rd Party Toner ohne Probleme und selbst “Toner leer” ist nur eine Empfehlung. Ich kann da immer noch einige Seiten raus quetschen, bis der Toner verblasst.
Tintenpisser sind einfach nur grauenhaft. Die pissen die Hälfte in den Schwamm und lassen noch einiges an Tinte in der Patrone. Ich habe vor Jahren mit einem neuen Set Exakt 20 A4 Seiten Drucken können (Bilder in Farbe, auf normalem Papier). Das ist einfach nur hochgradig verarsche.
Meine Frau (damals Freundin) hat irgendwann so ~2010 einen LaserJet 4N für 10€ aus der Altgeräteverwertung der Uni gekauft, noch inkl. Resttoner. Seitdem haben wir 2mal ne neue Kartusche gekauft. Das Gerät hat sogar Ethernet (10Mbit/s) und läuft, nach Treiberinstallation, auch noch unter Win11. Bei großen Bildern ist es langsam, man könnte noch den RAM erweitern aber so alte Riegel habe ich nicht mehr und findet man auch kaum bei ebay.
Ist jedenfalls der günstigste Drucker ever und erfüllt den Zweck für uns optimal!
Das sind 200 Mark. 400 Ostmark. 4000 Ostmark aufm Schwarzmarkt.
Von den bisherigen !ich_iel@feddit.org-Pfostierungen hätte man 0.003152 % der DDR entschulden können.
ansonsten sind auch tintentank-drucker eine option. die tinte wird restlos aufgebraucht und die köpfe sind leicht zu ersetzen.
Ja, aber die stinken auch wenn man nicht allzu regelmäßig druckt…
Keine Ausbildung und kein Studium bereitrt dich auf Drucker-Unterstützung vor.
😭
Über die fünf Jahre gerechnet, die ich meine aktuelle Stelle ausgeübt habe, machen Drucker mir etwa einmal pro Woche Kopfschmerzen. Dabei mitgerechnet sind zum Einen die Monate, in denen ich hauptsächlich bis ausschließlich an einem Druckerprojekt gearbeitet hab, zum anderen aber auch die gesegneten Jahre vorher in denen ich nichts mit ihnen zu tun hatte. Seit dem Projekt hab ich immer wieder mal damit zu tun (wenn man es einmal angefasst hat, ist man halt der Depp vom Dienst), so dass die Statistik sich relativ gut hält.
Ich hasse die Scheißteile.
Ich verstehe auch nachhaltig nicht, wie mein 3D Drucker weniger Probleme machen kann als alle aktuellen und vorherigen 2D Drucker.
Ok, das Ding ist strunzdumm und wenn ich den sage, zieh deine Düse über das gesamte Druckbett, dann fragt der nicht “warum?” sondern nur “soll ich vorheizen?”, aber…
Gut, auf der Arbeit ist ein guter Teil der Probleme eher Software/Systeme als die Geräte selbst. Wir haben nicht (nur) ein Standard-Büro-Setup sondern auch einige Infratrsuktur-Besonderheiten, die ein einzelnes, einheitliches System schwer umsetzbar machen. Entsprechend haben wir mehrere, die miteinander interagieren sollten, aber das nur mäßig gut tun. Insbesondere zwei Hersteller arbeiten wohl so gut zusammen, dass die Rechtsabteilung irgendwann einen freundlichen Brief über vertragliche Pflichten aufgesetzt hat.
Andererseits sind die Maschinen selbst eben auch Hoch-Volumen Multifunktionsdrucker für große Büros, und manche Spezialgeräte. Jede Extra-Funktion bringt da noch mal bewegliche Teile, die verschleißen oder kaputtgehen. Man füge hier noch User Error hinzu von Leuten mit mangelhaften Technik-Kenntnissen, Umgebungsbedingungen bei einigen der oben erwähnten Infrastruktur-Spezialitäten…
Mein Heimdrucker macht mir auch kaum mehr Ärger als “Warum druckt der Bilder so beschissen” und “Ich hasse Tonerkartuschen” (weil ich chronisch grobmotorisch bin und den Scheiß nicht noch mal aufputzen will). Die Firmware hat kleine Zicken, Auflösung für Bilder ist miserabel, aber alles erträglich.
Ich nehme mal an, 3D-Drucker-Firmware ist “sauberer” geschrieben, weil sie weniger Jahrzente an Altlasten und inkrementell rückwärtskomatiblen Entwicklungen rumschleppt, und Auflösung ist halt eine Limitierung der Technik die man dann im Nachgang nachfeilen muss.
Vor allem muss sie nicht mit winzig weich compatible sein. Und dann auch nicht mit allen fenstern
Warum druckt mein Lexmark Tintenstrahldrucker nach 6 Monaten stillstand nicht mehr? Hallo Druckermensch, mach mal was!

die unfähigkeit einen drucker zu bedienen (mal abgesehen von ihren tatsächlichen und nervigen problemen) kann doch nur absicht sein.Was sehe ich auf dem zweiten Bild? Also ja, die Y-Kartusche von einem Laserdrucker, aber was sind die Punkte?
Fingerabdrücke.
ja 😭
Uff. Hoffentlich hat der Urheber dann den Toner wenigstens von den Fingern geleckt, damit der nicht verschwendet wurde >:)
Nicht laminiert, daher nicht gültig.
Konnte nicht widerstehen. Ja, die Seite gibt es wirklich! (Ok, endet mittlerweile auf php, aber leitet weiter 👍🏻)… und… die ist doch mit einem Augenzwinkern gemeint… Oder? (Wo Bundesverband verbundener Faxgeräte… Hersteller… Oder so?)
Nicht sicher, ob Deutschland in einer Nussschale oder /s. 🤔
ist lange her, aber du hast natürlich recht. ich bin auch nur der fotograf, die leitung ist urheber. ich fands nur traurig, dass man darauf hinweisen muss.
Warum interessiert es dich nicht wenn Verderben nicht auf deinem Drucker läuft? Das ist kein normales Verhalten.
prinzipiell hast du recht. das stört mich sogar alles. ich sehe nur nicht ein, dass ich zum hauptverantwortlichen für drucker erklärt werde. wenn es stört muss man es selbt beheben und sich damit auseinandersetzen. 1-2 mal mach ich das auch mal, aber das scheibt irgendwann der auslöser zu sein, dass man mich in einer unerträglichen routine damit nervt und auch einen nörgelnden ton an den tag legt, als wäre ich das schuld.
Jeder mit Computer-Kompetenz (wobei dazu alles zählt, was einen Stecker hat) und einem bisschen Selbsterhaltungstrieb lernt ganz schnell, dass: „Nein, tut mir leid, ich kenne mich damit nicht aus. ‚Laptop’ – nie gehört. Was ist das? Hmmm… hast du mal versucht, das Wischwasser von deinem Smartphone nachzufüllen?“
Ich auf der Arbeit: keine Ahnung, ich benutze kein MacOS.
KFZ-Vergleiche sind da in meiner Erfahrung immer super. “Dein Laptop ist kaputt und du fragst, ob ich den reparieren kann? Pass’ auf, ich hab’ auf der Arbeit nur mit Servern zu tun, das sind quasi große, dicke, schwere Rechner. Die LKWs unter den Computern. Ich wäre so was wie ein LKW-Mechaniker, und dein Laptop wäre für mich du was wie ein Motorroller, okay? Also, aus meiner Sicht ist das Problem mit deinem kaputten Motorroller: Zu wenig Räder, und die beiden, die er hat, sind viel zu klein, und du hast keinen Diesel getankt. Verstehst du?”
Klappt verblüffend gut und zuverlässig. 😅Mein Kollege macht das kürzer:
Wenn du Husten hast, gehst du nicht zum Proktologen.
ich habe kaum kompetenz, aber dafür auch keinen selbsterhaltungstrieb.













