Ich verstehe auch nachhaltig nicht, wie mein 3D Drucker weniger Probleme machen kann als alle aktuellen und vorherigen 2D Drucker.
Ok, das Ding ist strunzdumm und wenn ich den sage, zieh deine Düse über das gesamte Druckbett, dann fragt der nicht “warum?” sondern nur “soll ich vorheizen?”, aber…
Gut, auf der Arbeit ist ein guter Teil der Probleme eher Software/Systeme als die Geräte selbst. Wir haben nicht (nur) ein Standard-Büro-Setup sondern auch einige Infratrsuktur-Besonderheiten, die ein einzelnes, einheitliches System schwer umsetzbar machen. Entsprechend haben wir mehrere, die miteinander interagieren sollten, aber das nur mäßig gut tun. Insbesondere zwei Hersteller arbeiten wohl so gut zusammen, dass die Rechtsabteilung irgendwann einen freundlichen Brief über vertragliche Pflichten aufgesetzt hat.
Andererseits sind die Maschinen selbst eben auch Hoch-Volumen Multifunktionsdrucker für große Büros, und manche Spezialgeräte. Jede Extra-Funktion bringt da noch mal bewegliche Teile, die verschleißen oder kaputtgehen. Man füge hier noch User Error hinzu von Leuten mit mangelhaften Technik-Kenntnissen, Umgebungsbedingungen bei einigen der oben erwähnten Infrastruktur-Spezialitäten…
Mein Heimdrucker macht mir auch kaum mehr Ärger als “Warum druckt der Bilder so beschissen” und “Ich hasse Tonerkartuschen” (weil ich chronisch grobmotorisch bin und den Scheiß nicht noch mal aufputzen will). Die Firmware hat kleine Zicken, Auflösung für Bilder ist miserabel, aber alles erträglich.
Ich nehme mal an, 3D-Drucker-Firmware ist “sauberer” geschrieben, weil sie weniger Jahrzente an Altlasten und inkrementell rückwärtskomatiblen Entwicklungen rumschleppt, und Auflösung ist halt eine Limitierung der Technik die man dann im Nachgang nachfeilen muss.
Davon abgesehen: Ich denke schon, dass es auch Fenster-Treiber geben muss, aber neu bauen ist manchmal halt sauberer als Technische Schulden von Jahrzenten mitschleppen.
Ich verstehe auch nachhaltig nicht, wie mein 3D Drucker weniger Probleme machen kann als alle aktuellen und vorherigen 2D Drucker.
Ok, das Ding ist strunzdumm und wenn ich den sage, zieh deine Düse über das gesamte Druckbett, dann fragt der nicht “warum?” sondern nur “soll ich vorheizen?”, aber…
Gut, auf der Arbeit ist ein guter Teil der Probleme eher Software/Systeme als die Geräte selbst. Wir haben nicht (nur) ein Standard-Büro-Setup sondern auch einige Infratrsuktur-Besonderheiten, die ein einzelnes, einheitliches System schwer umsetzbar machen. Entsprechend haben wir mehrere, die miteinander interagieren sollten, aber das nur mäßig gut tun. Insbesondere zwei Hersteller arbeiten wohl so gut zusammen, dass die Rechtsabteilung irgendwann einen freundlichen Brief über vertragliche Pflichten aufgesetzt hat.
Andererseits sind die Maschinen selbst eben auch Hoch-Volumen Multifunktionsdrucker für große Büros, und manche Spezialgeräte. Jede Extra-Funktion bringt da noch mal bewegliche Teile, die verschleißen oder kaputtgehen. Man füge hier noch User Error hinzu von Leuten mit mangelhaften Technik-Kenntnissen, Umgebungsbedingungen bei einigen der oben erwähnten Infrastruktur-Spezialitäten…
Mein Heimdrucker macht mir auch kaum mehr Ärger als “Warum druckt der Bilder so beschissen” und “Ich hasse Tonerkartuschen” (weil ich chronisch grobmotorisch bin und den Scheiß nicht noch mal aufputzen will). Die Firmware hat kleine Zicken, Auflösung für Bilder ist miserabel, aber alles erträglich.
Ich nehme mal an, 3D-Drucker-Firmware ist “sauberer” geschrieben, weil sie weniger Jahrzente an Altlasten und inkrementell rückwärtskomatiblen Entwicklungen rumschleppt, und Auflösung ist halt eine Limitierung der Technik die man dann im Nachgang nachfeilen muss.
Vor allem muss sie nicht mit winzig weich compatible sein. Und dann auch nicht mit allen fenstern
Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, die Firma Mikroschlamm zu nennen, weil das den Chef so köstlich aufregt.
Davon abgesehen: Ich denke schon, dass es auch Fenster-Treiber geben muss, aber neu bauen ist manchmal halt sauberer als Technische Schulden von Jahrzenten mitschleppen.