Kassel-Wilhelmshöhe ist ein Fernverkehrsknoten am Stadtrand, der den Hauptbahnhof in der Innenstadt entlasten soll. Da man aber natürlich nicht noch einen zusätzlichen Umstieg haben möchte, wenn man tatsächlich ins Umland von Kassel will, läuft hier alles von der Regiotram bis zum ICE zusammen. Wenn davon irgendwas Verspätung hat, kaskadiert das direkt. Ich saß schon häufig in ICEs kurz vor Wilhelmshöhe und musste 10 Minuten auf Einfahrt warten, weil noch irgendwas das Gleis belegt hat.
Das andere Problem ist die Lage und Architektur. Die Gleise verlaufen quer unter der Wilhelmshöher Allee durch und liegen damit deutlich niedriger als das eigentliche Bahnhofsgebäude. Wenn man auf einen anderen Bahnsteig wechseln möchte, muss man erstmal ganz schön Höhenmeter überwinden und damit das nicht zu steil wird, hat man sich für lange Rampen entschieden. Da kommst du schonmal auf 200-300m Strecke. Es gibt wohl auch noch einen anderen Weg, mit dem man nicht ganz nach oben muss, der liegt aber so weit am anderen Ende der 500m langen Bahnsteige, dass das für mich noch nie praktikabel war.
Es gibt wohl auch noch einen anderen Weg, mit dem man nicht ganz nach oben muss, der liegt aber so weit am anderen Ende der 500m langen Bahnsteige, dass das für mich noch nie praktikabel war.
Gibt am Ende des über dachten Teils des Bahnsteigs Treppen bzw. Aufzüge. Habe die Tatsächlich schon häufiger genutzt, wenn ich enorm weit hinten in einem Zug saß bzw. Der Zug relativ weit hinten gehalten hat und ich quasi direkt vor den Treppen ausgestiegen bin.
Das dritte Problem ist, dass viele Fernverkehrszüge, die von Süden her durch Kassel fahren, vorher durch Frankfurt müssen, wo sie auch schon mehr Verspätung sammeln, als sie wieder rausfahren können, wodurch alles aus dem Takt kommt.
Kassel-Wilhelmshöhe ist ein Fernverkehrsknoten am Stadtrand, der den Hauptbahnhof in der Innenstadt entlasten soll. Da man aber natürlich nicht noch einen zusätzlichen Umstieg haben möchte, wenn man tatsächlich ins Umland von Kassel will, läuft hier alles von der Regiotram bis zum ICE zusammen. Wenn davon irgendwas Verspätung hat, kaskadiert das direkt. Ich saß schon häufig in ICEs kurz vor Wilhelmshöhe und musste 10 Minuten auf Einfahrt warten, weil noch irgendwas das Gleis belegt hat.
Das andere Problem ist die Lage und Architektur. Die Gleise verlaufen quer unter der Wilhelmshöher Allee durch und liegen damit deutlich niedriger als das eigentliche Bahnhofsgebäude. Wenn man auf einen anderen Bahnsteig wechseln möchte, muss man erstmal ganz schön Höhenmeter überwinden und damit das nicht zu steil wird, hat man sich für lange Rampen entschieden. Da kommst du schonmal auf 200-300m Strecke. Es gibt wohl auch noch einen anderen Weg, mit dem man nicht ganz nach oben muss, der liegt aber so weit am anderen Ende der 500m langen Bahnsteige, dass das für mich noch nie praktikabel war.
Gibt am Ende des über dachten Teils des Bahnsteigs Treppen bzw. Aufzüge. Habe die Tatsächlich schon häufiger genutzt, wenn ich enorm weit hinten in einem Zug saß bzw. Der Zug relativ weit hinten gehalten hat und ich quasi direkt vor den Treppen ausgestiegen bin.
Das Glück hatte ich bisher irgendwie nie.
Das dritte Problem ist, dass viele Fernverkehrszüge, die von Süden her durch Kassel fahren, vorher durch Frankfurt müssen, wo sie auch schon mehr Verspätung sammeln, als sie wieder rausfahren können, wodurch alles aus dem Takt kommt.