- Jahrelang Mist fressen
- 2 Wochen Diät durchhalten
- Aufgeben, weil keine sichtbaren Ergebnisse
- “Ich habs probiert, bringt bei mir nix.”
(Das ist ein Selbst-Rufaus. Ich bin schlecht im Gewohnheiten ändern und durchhalten.)
So krass war das nicht. Ich war vor 2 Jahren schon mal zur Blutabnahme. Auch mit kack Werten. Hab danach meinen Fleischkonsum drastisch reduziert, bewusst auf Zucker sowie Industrieware verzichtet und viel mehr Joghurt mit Haferflocken, Nüssen und Früchten gegessen. Also meiner Meinung nach deutlich besser. Jetzt waren die Werte immer noch schlecht und durch vegane Ernährung (also die ganzen Hülsenfrüchte) wurden die Werte noch schlechter.
Ich mache jetzt weiter mit meinem vegetarischen weg und werden noch mehr darauf achten den anderen Mist wegzulassen.
Ich bin 80% der Zeit schon eher ovo-lacto Vegetarier*in, zähle aber als pescetarisch da ich oft am Wochenende Fisch esse (in der Woche fast nie Fleisch/Fisch) und meine Blutwerte (außer Vitamin D, eosinophile Granulozyten und IgE, kommt überwiegend wegen ner Autoimmungeschichte) sind super. Sport hilft auch bei den Blutwerten. Hab idR Ziel mind. 5 km pro Tag zu laufen (gehen reicht).
Auch Vorsicht bei Nüssen. Gibt einige ungesunde Nüsse, besonders Erdnüsse. Nimm lieber Pekannüsse. Sind genauso gesund wie Walnüsse aber schmecken weniger bitter.
Haben denn die schlechten Blutwerte überhaupt was mit der Ernährung zu tun? Dass die Werte durch Hülsenfrüchte, Nüsse usw. schlechter werden, wäre schon recht ungewöhnlich.
Ich halte nicht so viel von Diäten. Eine Änderung des Lebensstils ist nachhaltiger und erfolgreicher
@Cacktus 2 Wochen vegan-Diät = Jeden Tag Pommes?
Tatsächlich gab es die direkt nach dem ich zu Hause war
Einfach weiter machen, 2 wochen ist ja nichts :)
Ich werde auf vegetarisch runter gehen. Joghurt und Käse darf es sein.
Vegan bedeutet nicht unbedingt besser. Ich kenne genug Veganer*innen die Müll und ungesunden Fraß trotzdem zuhauf essen.
Ist richtig, teilweise ist veganes Junk Food aber trotzdem weniger kacke. Insbesondere bei verarbeiteten Wurst- und Fleischprodukten ist das vegane Ersatzzeug so gut wie immer besser, da kein Pökelsalz enthalten ist. Durch das Pökeln entstehen Nitrosamine und die sind gesichert krebserregend.
Es sind auch meist weniger die Fleischersatzprodukte die so ungesund sind (außer bei hohe Salzanteile). Es sind eher Sachen wie die vegane Snacks und Süßigkeiten und da gibt es Zuckerarten die eine extreme glykämische Last haben z.B. Dextrose. Und es gibt pflanzliche Fette die genauso schlimm wie tierische Fette sind z.B. Kokosöl oder Palmöl, da sich fast nur aus gesättigte Fette bestehen und diese auch leichter sich bei erhitzen in Transfette verwandeln.
Hast du wirklich die Erfahrung gemacht, dass in durchschnittlichen veganen Süßigkeiten und Snacks problematischere Stoffe drin sind als in durchschnittlichen nicht veganen?
Ich würde sagen, dass man sich vegan auch sehr schlecht ernähren kann, man aber tendenziell, z.B. aufgrund der Nitrosamine, trotzdem eher einen Ticken gesünder ist als bei einer vergleichbaren omnivoren Diät.
Hab ich nicht behauptet. Bitte leg mir keine Worte in den Mund. Ich sage nur, dass man sich vegan genauso beschissen ernähren kann als nicht vegan.
Keine tiere quählen ginde ich grundsätzlich immer eine Verbesserung
O-Ton meiner Mama: „Dafür, dass du nur Pflanzen isst, hast du aber schon zugenommen.“
Ich schiebe es auf den Beziehungsbauch weil Liebe.
Warum 8?
Schaufeln wie ein achtarmiger?
Sehr gut 👍🏽
Gönn dir, aber übertreib nicht







