Ist richtig, teilweise ist veganes Junk Food aber trotzdem weniger kacke. Insbesondere bei verarbeiteten Wurst- und Fleischprodukten ist das vegane Ersatzzeug so gut wie immer besser, da kein Pökelsalz enthalten ist. Durch das Pökeln entstehen Nitrosamine und die sind gesichert krebserregend.
Es sind auch meist weniger die Fleischersatzprodukte die so ungesund sind (außer bei hohe Salzanteile). Es sind eher Sachen wie die vegane Snacks und Süßigkeiten und da gibt es Zuckerarten die eine extreme glykämische Last haben z.B. Dextrose. Und es gibt pflanzliche Fette die genauso schlimm wie tierische Fette sind z.B. Kokosöl oder Palmöl, da sich fast nur aus gesättigte Fette bestehen und diese auch leichter sich bei erhitzen in Transfette verwandeln.
Hast du wirklich die Erfahrung gemacht, dass in durchschnittlichen veganen Süßigkeiten und Snacks problematischere Stoffe drin sind als in durchschnittlichen nicht veganen?
Ich würde sagen, dass man sich vegan auch sehr schlecht ernähren kann, man aber tendenziell, z.B. aufgrund der Nitrosamine, trotzdem eher einen Ticken gesünder ist als bei einer vergleichbaren omnivoren Diät.
Das war nicht meine Absicht. Ich habe schlicht den Satz…
vegane Snacks und Süßigkeiten und da gibt es Zuckerarten die eine extreme glykämische Last haben z.B. Dextrose
… so interpretiert, als sei das insbesondere ein Problem bei veganen Snacks und Süßigkeiten. Und das hat mich verwundert, weil ich mir nicht erklären kann, wieso man bei veganen Produkten andere Zuckerarten einsetzen sollte. Abgesehen von Milchzucker und Honig, sind ja eigentlich ja die “normalen” 0815-Zucker, die überall enthalten sind, sowieso vegan. Glucose/Fructose/Dextrose oder Saccharose wiederum hätte ich grundsätzlich in allen Süßigkeiten gleichermaßen erwartet.
Vegan bedeutet nicht unbedingt besser. Ich kenne genug Veganer*innen die Müll und ungesunden Fraß trotzdem zuhauf essen.
Ist richtig, teilweise ist veganes Junk Food aber trotzdem weniger kacke. Insbesondere bei verarbeiteten Wurst- und Fleischprodukten ist das vegane Ersatzzeug so gut wie immer besser, da kein Pökelsalz enthalten ist. Durch das Pökeln entstehen Nitrosamine und die sind gesichert krebserregend.
Keine tiere quählen ginde ich grundsätzlich immer eine Verbesserung
Es sind auch meist weniger die Fleischersatzprodukte die so ungesund sind (außer bei hohe Salzanteile). Es sind eher Sachen wie die vegane Snacks und Süßigkeiten und da gibt es Zuckerarten die eine extreme glykämische Last haben z.B. Dextrose. Und es gibt pflanzliche Fette die genauso schlimm wie tierische Fette sind z.B. Kokosöl oder Palmöl, da sich fast nur aus gesättigte Fette bestehen und diese auch leichter sich bei erhitzen in Transfette verwandeln.
Hast du wirklich die Erfahrung gemacht, dass in durchschnittlichen veganen Süßigkeiten und Snacks problematischere Stoffe drin sind als in durchschnittlichen nicht veganen?
Ich würde sagen, dass man sich vegan auch sehr schlecht ernähren kann, man aber tendenziell, z.B. aufgrund der Nitrosamine, trotzdem eher einen Ticken gesünder ist als bei einer vergleichbaren omnivoren Diät.
Hab ich nicht behauptet. Bitte leg mir keine Worte in den Mund. Ich sage nur, dass man sich vegan genauso beschissen ernähren kann als nicht vegan.
Das war nicht meine Absicht. Ich habe schlicht den Satz…
… so interpretiert, als sei das insbesondere ein Problem bei veganen Snacks und Süßigkeiten. Und das hat mich verwundert, weil ich mir nicht erklären kann, wieso man bei veganen Produkten andere Zuckerarten einsetzen sollte. Abgesehen von Milchzucker und Honig, sind ja eigentlich ja die “normalen” 0815-Zucker, die überall enthalten sind, sowieso vegan. Glucose/Fructose/Dextrose oder Saccharose wiederum hätte ich grundsätzlich in allen Süßigkeiten gleichermaßen erwartet.