Mögen ihre Ärmel beim Händewaschen immer nass werden!!
Ein paar Bahnhöfe weiter liegt ein Psychiatrie direkt neben den Gleisen. Jetzt dürft ihr dreimal raten, wo wir regelmäßig Personen im Gleis und/oder Suizidankündigung haben.
Wie übel. Weißt du noch, was es vorher gab? Gleise oder Psychiatrie? Die Personen, die das abgesegnet haben, waren offensichtlich nicht mit Weitsicht gesegnet >.<
Sicher richtig beliebte Strecke beim Zugpersonal… Da ist dann in Extremfall auch einfach so viel Motivation da, um auf die Gleise zu kommen, da hilft keine Gegenmaßnahme.In München hat das häufig eher mit Menschen zu tun, die ihre Zeit für äußerst wertvoll halten oder zu besoffen sind, um zu verstehen was sie da machen, oder beides ¯_(ツ)_/¯
Die Strecke wurde 1847 und die Psychiatrie 1880 eröffnet. Ich glaube damals nahm man das nicht so genau.
Besonders nicht mit der Gefahr für die auf dem Gleis befindlichen Personen oder die Psyche des Zugführers
Ich wäre mir nicht so sicher, dass zu der Zeit Depressive in eine Psychiatrie kamen. Ich vermute, die war eher was für die auffälliger Kranken.
Schwer depressive wahrscheinlich schon, aber auch Schizosphrenys und andere laufen ohne Suizidabsicht auf Gleisanlagen
Im 19. Jahrhundert hat man Psychiatrien aus logistischen Gründen bewusst an Bahnstrecken gebaut, um die Verrückten ohne Probleme aus dem gesamten Einzugsgebiet gut in die Pampa transportieren zu können.
Ich denke ein Sichtschutz wie bei Autobahn der Schön gemacht ist könnte schon einige davon ablenken/abhalten
Es gib Länder, die zäunen ihre Bahnstrecken ein. Der DB ist das zu teuer.
Wäre an Stellen wo häufiger Personen auf Gleise gelangen keine schlechte Idee. In vielen Wohngebieten gibt es öfter Schallschutzmauern bereits. Es muss ja nicht flächendeckend sein
Also wenn mein Zug da lang fährt hoffe ich eigentlich dass da gar niemand auf der Strecke ist, ganz unabhänging von Befugnis
Wir Eisenbahner sind dafür geschult, uns sicher im und am Gleis zu bewegen, außerdem werden wir dann von Sicherungsposten (SiPo) unterstützt, die den Zugverkehr beobachten und uns warnen.
außerdem werden wir dann von Sicherungsposten (SiPo) unterstützt, die den Zugverkehr beobachten und uns warnen
Hab sowas bei der Straßenbahn mal aus der Nähe beobachtet (vermutlich auf anderer Skala, aber das Prinzip wird ähnlich sein).
Da waren welche im Gleisbett an der Haltestelle am schaffen, zwei hatten so weiß-rote Schilder die sie dann auf die Schienen gestellt haben während gearbeitet wurde und einer hatte ne Tröte und hat immer Laut gegeben, wenn was kam. Dann sind die alle aus dem Weg, Gerät weg, das Schild wurde rausgenommen und die Bahn konnte vorbei.
Ich weiß nicht, ob die Schilder auch bei anderen Bahnen Sinn machen, aber war auf jeden Fall interessant für einen Laien, das mal zu sehen.
Was machen bei Personen auf Gleis? Augen zu und Scheibenwischer an!
Das Trauma wünsche ich niemanden.
Im Durchschnitt macht das jeder Lokführer 2 Mal in seiner Karriere. Der Schnitt ist wahrscheinlich nicht höher, weil die irgendwann kaputtgehen.
Vor 1 Zug springen ist schon eine der arschigsten Methoden, sich umzubringen.
Dann lieber vor 2?
2 Lokführer mit 1 Suizid kaputtmachen? Das ist sehr effizient. BWL-Justus gefällt das.








