function mdc() {
echo "Ordner: " $@
mkdir $1
cd $1
}

  • squirrel@piefed.kobel.fyi
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    15 hours ago

    machdir $1?

    Warum hast du dir nicht 1000 Dollar gemacht? Hä!? Warum hasst du Geld so sehr?!

    cd $1

    Das ist bestimmt die Maxi-CD von Über Über von Roller. Keine andere CD kann jemals so günstig sein.

      • horse@feddit.org
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        6 hours ago

        Ne, aber ich find’s immer nervig wenn ich das -p vergesse und es schadet nicht wenn man es benutzt obwohl man es nicht braucht.

    • ranslite@pie.dasneuland.deOP
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      8 hours ago

      Mein Anwendungsfall ist hauptsächlich meine Jellyfin Bibliothek. Ich habe schon Befehle definiert um in die Verzeichnisse zu springen, film -> Filme, serie ‐> Serien und anime -> zu Animes. Ich brauch dann keine weitere Verzeichnistiefe, ein Ordner für jedes neue Element.

  • istdaslol@feddit.org
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    9 hours ago

    Du könntest auch mkdir überschreiben. Meistens ist die Shell config vor den binaries im path und daher würde deine Funktion ausgeführt werden. Um eine rekursion zu vermeiden müsstest du in der Funktion dann \bin\mkdir ausführen

  • Kacktusse@feddit.org
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    edit-2
    14 hours ago

    Mit dem Mauszeiger Klicki auf die Mitte des Bildschirms gehen. Dann einen rechtsklick und dann neu, Ordner klicken. Enter drücken. Dann rechts klick auf den Ordner, weitere Optionen und umbenennen. Den Ordner Namen eingeben und enter drücken. Den Ordner anklicken und mit enter öffnen.

  • AllrightImmaHeadOut@discuss.tchncs.de
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    15 hours ago

    Das kann doch gar nicht sein, nur unter Windows gibt es Ordner, woanders herrscht Unordnung und das nennt sich dann Verzeichnis und zsh unter Windows ist ja wohl lächerlich, da gibt es doch die Windows PowersHell!1!

      • AllrightImmaHeadOut@discuss.tchncs.de
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        13 hours ago

        Unsicher, ob Sarkasmus.

        Verglichen mit cmd.exe oder command.com ist die PowersHell “gut” und gute Ideen gab es bei der Erfindung sicher auch. Bei den CmdLet-Namen rollen sich einem die Fußnägel auf, die Autocompletion ist kacke, das Quoting versagt manchmal, aber hey, wer wollte nicht schon mal per Add-In über die Shell durch TSQL-Datenbankschemata navigieren!

          • trollercoaster@sh.itjust.works
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            8 hours ago

            Das ist gerade das Schöne an bash, denn da kann man beliebigen Output von beliebigen Programmen ganz einfach verarbeiten, ohne sich mit Datentypen rumärgern zu müssen.

            Bei Powershell bricht man sich da einen ab, um den ganzen Scheiß in den richtigen Datentyp zu casten.

            • Appoxo@lemmy.dbzer0.com
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              7 hours ago

              Tolles Argument.
              Aber wieso erweitern wir dieses Argument nicht auf Python oder Rust? Oder jede andere Programmier und Skripting Sprache?

              mMn ist es besser wenn es dem Benutzer offen steht entweder oder benutzen zu können. Wenn nicht definiert, wird es immer als string interpretiert.

              Macht die Manipulation von Datentypen in Dateien (z.B. XML) erheblich einfacher als mit 3rd-Party Pakete herumhantieren zu müssen.

  • aaaaaaaaargh@feddit.org
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    16 hours ago

    mkdir f && xdg-open f ?

    Also… keine Bogenüberheblichkeit diesmal, interessiert mich nur, ob du es so oder anders gemacht hast.

    EDIT: achso, oben stand es ja. Warum zeigt mein blöder Schlaufernsprechapparat das nicht an??

      • aaaaaaaaargh@feddit.org
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        16 hours ago

        $1 würde ich quoten => “$1”, nur zur Sicherheit, damit keine Parameterinjektion durchschlüpfen kann.

        Sinnvoll wäre noch mkdir -p (erstellt fehlende Unterordner zwischen Wurzel und Blatt automatisch) und && anstatt Neulinie, da das im Fehlerfall abbricht.

            • ranslite@pie.dasneuland.deOP
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              15 hours ago

              Zuerst hatte ich auch nur scripte in einen $PATH Ordner angelegt, aber das ständige

              . /script.sh
              

              hat auf Dauer irgendwie genervt.

              • aaaaaaaaargh@feddit.org
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                15 hours ago

                Das geht auch anders:

                Ich habe meine Benutzerskripte in ~/.local/bin (als PATH Variable eingetragen). Dort legst du das Skript ohne Endung an und machst es für den Nutzer ausführbar => chmod u+x <script>

                Und schon kannst du es einfach mit scriptname von überall aus aufrufen, als sei es ein normales Kommando.

                Aliase/functions nutze ich nur, wenn ich mir was verbieten will (z.b. kubectl ohne --config, poweroff usw…). Grund dafür ist, dass die Kommandos so nicht für andere Programme auffindbar sind, was manchmal etwas nervig sein kann.

                • ranslite@pie.dasneuland.deOP
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                  15 hours ago

                  Grund dafür ist, dass die Kommandos so nicht für andere Programme auffindbar sind, was manchmal etwas nervig sein kann.

                  Gut zu wissen, aber ich hatte noch das Problem, dass der cd Befehl wenn er als script ausgeführt wird, nicht in der aufrufenden shell ausgeführt wird, sondern das script quasi eine eigene shell Instanz ausführt, deshalb muss immer . (Punkt und Leerzeichen) voran gestellt werden. Ich hoffe es ist verständlich geschrieben.